{"id":14247,"date":"2020-11-06T06:18:26","date_gmt":"2020-11-06T05:18:26","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bustreff.de\/busmagazin\/?p=14247"},"modified":"2022-07-19T12:57:57","modified_gmt":"2022-07-19T10:57:57","slug":"pandemie-gesundheitsvorsorge-schutz-fuer-fahrer-und-fahrgast","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bustreff.de\/busmagazin\/pandemie-gesundheitsvorsorge-schutz-fuer-fahrer-und-fahrgast\/","title":{"rendered":"Pandemie: Gesundheitsvorsorge Schutz f\u00fcr Fahrer und Fahrgast"},"content":{"rendered":"<div id=\"pl-14247\"  class=\"panel-layout\" ><div id=\"pg-14247-0\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-14247-0-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-14247-0-0-0\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"0\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p>Mit der Corona-Pandemie kam sehr schnell in der Branche die Diskussion auf, wie man seine Fahrg\u00e4ste bestm\u00f6glich vor einer Ansteckung im Omnibus sch\u00fctzt: Masken tragen, mindestens 1,50 m Abstand, Desinfektionsspray an den T\u00fcren, vermehrtes Reinigen von Kontaktfl\u00e4chen, Einbahnsystem beim Ein- und Ausstieg\u2026<\/p>\n<p>Die Folgen der Pandemie waren und sind trotzdem f\u00fcr die Omnibusbranche gravierend bis verheerend. Der internationale Reisebusverkehr brach zusammen, erholte sich im Sommer in Ans\u00e4tzen sowie nur kurz und ist zurzeit <strong>mit der Zunahme der internationalen Reisewarnungen<\/strong> des Ausw\u00e4rtigen Amtes wieder komplett am Boden. Fast nur noch national f\u00e4hrt der Reisebus. Beim \u00d6PNV brachen die Fahrgastzahlen um 60-70 % ein. Vielfach liegen sie jetzt noch bei -30 %.<\/p>\n<p>Die Stadtwerke und andere Betreiber kommunaler Verkehre sind gezwungen, Wege zu finden, ihren Kunden die Fahrt im Bus wieder \u201eschmackhaft\u201c zu machen. Sowohl im Reisebus als auch im Stadt- und \u00dcberlandwagen mussten und m\u00fcssen daher weitere Sicherheitsvorkehrungen eingef\u00fchrt werden, die eine Gefahr der Ansteckung mit Corona sowohl unter den Fahrg\u00e4sten als auch unter dem eigenen Personal reduzieren helfen.<\/p>\n<p>Die ersten Schutzma\u00dfnahmen waren, neben einer verst\u00e4rkten Reinigung und Desinfektion des Fahrzeuginnenraums, <strong>die Verkapselung der Fahrerkabine<\/strong> im \u00d6PNV. Die fr\u00fch eingef\u00fchrte Sperrung der T\u00fcr 1 und die Trennung des Fahrers von den Fahrg\u00e4sten durch Flatterband und improvisierter Folienwand konnten daher nur ein Provisorium sein. Mal abgesehen davon, dass die Fahrkartenkontrolle und der -verkauf durch den Fahrer nicht mehr m\u00f6glich waren. Mit dem Ergebnis, dass etliche Fahrg\u00e4ste dieses ausnutzten und einfach schwarzfuhren.<\/p>\n<p>Mittlerweile setzen sich <strong>verglaste Fahrerkabinen<\/strong> durch, die entweder durch die Fahrzeugindustrie ab Werk verbaut werden oder Zulieferer nach r\u00fcsten. Sie gew\u00e4hren dem Fahrer einen wesentlich besseren Schutz vor den Corona-Viren erkrankter Mitfahrender und erlauben zugleich wieder den Fahrscheinverkauf an Bord sowie die Kontrolle durch den Fahrer. \u201eVerglaste Kabine\u201c ist dabei eigentlich nicht der richtige Begriff. Denn zum Einsatz kommt entweder <strong>Sicherheitsglas oder aber ein Klarsichtkunststoff<\/strong>. Beides hat seine Vor- und Nachteile und bei beiden muss man unter Umst\u00e4nden mit Spiegelungseffekten im Material rechnen, die dem Chauffeur das Fahren erschweren.<\/p>\n<p>Das Wuppertaler Unternehmen Carl Wilhelm Cleff GmbH bietet z. B. seit etwa Juni eine T\u00dcV-gepr\u00fcfte Glastrennwand f\u00fcr die Fahrerkabine an. Die Trennwand baut auf dem schwenkbaren Kassenbereich neben dem Fahrerplatz der Stadtbusse auf. Das DPS-System (Driver Protection System) erm\u00f6glicht mit Ausschnitten im Glas die Herausgabe des Fahrscheins, bzw. die Entgegennahme der Zahlung. Diese Lochung wird je nach Bustyp und Kassensystem<strong> individuell abgestimmt und zugeschnitten<\/strong>. Zum Einsatz kommen entweder Einscheiben- oder Verbund-Sicherheitsglas.<\/p>\n<p>Auf Wunsch gibt es das Glas <strong>auch entspiegelt<\/strong>, um eben Reflexionen, bei abendlicher oder n\u00e4chtlicher Fahrt oder ung\u00fcnstigem Sonnenstand, m\u00f6glichst zu vermeiden. Bei einer einseitigen Entspiegelung liegt die Reduktion laut Cleff bei 4 % Reflektion und bei einer doppelseitigen bei weniger als 1 %. Ein weiterer Vorteil: Die Nutzung des R\u00fcckspiegels f\u00fcr den Blick in den Fahrgastraum am Fahrerarbeitsplatz wird nicht mehr durch eine st\u00f6rende Folie behindert.<\/p>\n<p>Auch simplyParts aus Kernen bei Stuttgart setzt Einscheiben-Sicherheitsglas mit maximaler Entspiegelung ein. Diese Einbauten sind von T\u00dcV und Dekra abgenommen und haben das europ\u00e4ische ECE-R-43-Zertifikat (Sicherheitsglaszulassung f\u00fcr Kraftfahrzeuge). Demnach ist die T\u00dcV-Abnahme nach \u00a7 19(2) StVZO (Erteilung und Wirksamkeit der Betriebserlaubnis) sowie gem\u00e4\u00df des <strong>zwischen T\u00dcV und Dekra inhaltlich abgestimmten Pr\u00fcfhinweises<\/strong> vom Mai 2020 erfolgt. Hier sind die technischen Anforderungen an Trenneinrichtungen in Taxen, Mietwagen und Bussen festgehalten. Die Schutzscheiben, ebenfalls mit Ausschnitten f\u00fcr den Ticketverkauf versehen, lassen sich in etwa 30-60 Minuten montieren. Eingebunden sind die Scheiben in einem stabilen Edelstahlrahmen. Sie sind \u2013 wie bei den anderen Anbietern \u2013 f\u00fcr eine Vielzahl der g\u00e4ngigen Fahrzeugtypen, die im \u00d6PNV Verwendung finden, verf\u00fcgbar. Ebenfalls auch f\u00fcr Kleinbusse auf Basis des MB Sprinter.<\/p>\n<p>Bei der Entwicklung dieser Scheibe, so simplyParts, habe man, neben einem hochwertigen Design besonders auf ein bequemes \u00d6ffnen der Fahrert\u00fcr geachtet. Die Montagezeit bei diesem Kleinfahrzeug gibt das Unternehmen mit 20 Minuten an. Das Glas f\u00fcr die Trennw\u00e4nde orderte dieser Anbieter \u00fcbrigens bei dem Glasunternehmen AGC Interpane mit Sitz in Lauenf\u00f6rde bei H\u00f6xter.<\/p>\n<p>Die Folisquare Werbetechnik GmbH aus Flensburg hat als Vermarkter mit ihrem Partner Hansen GmbH in Haselund (Nordfriesland) ebenfalls eine Schutzwand im Programm, die unter D-Shield verkauft wird. Der <strong>nachr\u00fcstbare Bausatz<\/strong> wird auf die Kassent\u00fcr platziert und ist laut Unternehmensangaben schon 2 000 Mal verbaut worden. D-Shield soll u. a. bei Autokraft Schleswig-Holstein, Regionalverkehr M\u00fcnsterland und bei den Stadtwerken R\u00fcsselsheim im Einsatz sein. Hansen kommt eigentlich aus der Kunststoffveredelung und stellt LED-Fl\u00e4chenlichter her.<\/p>\n<p>Daher ist es zu erkl\u00e4ren, warum dieser Anbieter nicht auf Glas setzt, sondern die Scheibe aus einem<strong> speziell beschichteten Polycarbonat<\/strong> erstellt \u2013 die einzige echte Alternative zum Glas. Durch die Beschichtung erlangt das Material die n\u00f6tigen Eigenschaften beim Brand-, Bruch-, und Kratzverhalten. Auch dieser thermoplastische Kunststoff entspricht den Anforderungen der ECE R43 und hat eine allgemeine Bauartgenehmigung gem\u00e4\u00df der StVZO. Das beschichtete Material verf\u00fcgt \u00fcber eine 300-fache h\u00f6here Schlagfestig - keit gegen\u00fcber Glas, ist \u00e4hnlich kratzfest und hat fast die gleiche Transparenz.<\/p>\n<p>Hansen hat sowohl eine festverbaute Schutzl\u00f6sung (eintragungspflichtig) im Angebot als auch eine Variante mit Schnellfixierungssystem, empfiehlt jedoch ausdr\u00fccklich die dauerhafte Installation.<\/p>\n<p>Heymann (Nast\u00e4tten) setzt ebenfalls auf Polycarbonat. Neben mittlerweile Standardscheiben f\u00fcr 32 Linien- und \u00dcberlandbusse ist nunmehr auch eine eintragungsf\u00e4hige, also <strong>fest montierte Fahrerschutzscheibe f\u00fcr den Sprinter<\/strong> zu haben. Allerdings muss dieser Kleinbus ein Niederflurwagen sein und der Einstieg hinter dem Fahrer liegen. Das sei, so Heymann, in der Regel bei Sprintern der MB Minibus GmbH gegeben.<\/p>\n<p>Bei den Klimaanlagen tut sich zudem einiges. Busklimaanlagen, das war den Fachleuten klar, sind per se keine Virenschleudern, sondern tauschen \u201everbrauchte\u201c Luft gegen Frischluft aus (au\u00dfer im Umluftbetrieb). In zwei bis vier Minuten (je nach Au\u00dfentemperatur) ist das komplette Luftvolumen eines Reisebusses aus gewechselt. Beim Linienbus kommt es vor allem durch das st\u00e4ndige \u00d6ffnen der T\u00fcren an jedem Haltepunkt zum Luftaustausch.<\/p>\n<p><strong>Klimaanlagen<\/strong> besitzen zwar auch Filter, aber: \u201eIn der Regel werden in der Busbranche Filter der Kategorie G3 verbaut, die Partikel mit einer Gr\u00f6\u00dfe von mindestens 0,5 \u03bcm herausfiltern. Viren sind meist kleiner als Bakterien. Jedoch ben\u00f6tigen sie immer einen Tr\u00e4ger wie z. B. Pollen oder Staubk\u00f6rner. Diese Tr\u00e4ger sind etwa 5 \u03bcm gro\u00df und bleiben damit in den Filtern der Klimaanlage haften. Somit tragen Klimaanlagen tats\u00e4chlich zu einer Verbesserung der Luftqualit\u00e4t bei. Jedoch sind Aerosole, die vom Menschen ausgeatmet werden nur ca. 0,1 \u03bcm gro\u00df, diese werden bisher nicht gefiltert\u201c, wie uns der Klimaanlagenhersteller Konvekta auf Anfrage mitteilte.<\/p>\n<p>Doch auch hier hat die Industrie nachgezogen. Der Fahrzeugbauer Daimler r\u00fcstet die Klimaanlagen seiner Busse als erster <strong>mit neuen Filtern aus, die Viren, \u2013 auch Corona-Viren \u2013 zu 93-99 % herausfiltern<\/strong> und abt\u00f6ten bzw. fachlich korrekter formuliert \u2013 inaktivieren k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Diese Filter der Firma Freudenberg Filtration Technologies (Weinheim) k\u00f6nnen f\u00fcr die g\u00e4ngigen Daimler-Busse nachger\u00fcstet werden. Neufahrzeuge bekommen ab Werk diesen Schutz. Die anderen Hersteller (werden) folgen. \u201eAn Virenschutzfiltern kommt keiner vorbei\u201c, best\u00e4tigte uns Heinz Kiess, Head of Product Marketing Bus bei MAN Truck &amp; Bus. Und auch die Klimaanlagenhersteller wie Konvekta sind l\u00e4ngst dabei, ihre Systeme entsprechend f\u00fcr diese Filter zu adaptieren.<\/p>\n<p>Die Franz Kiel GmbH aus N\u00f6rdlingen geht in Corona-Zeiten bis dato ungew\u00f6hnliche, neue Wege. Bekannt als Hersteller von Sitzen, verf\u00fcgt das Unternehmen seit Sommer mit Airdal \u00fcber ein neues Produkt, f\u00fcr das es die weltweiten Vertriebsrechte im Bereich Bus und Bahn besitzt. <strong>Airdal sch\u00fctzt Oberfl\u00e4chen in Bussen wirksam vor Corona-Viren<\/strong> und inaktiviert bis 99,9 % der Krankheitserreger. Das Material wirkt rein physikalisch, greift die Oberfl\u00e4chen nicht an und ist \u201egesundheitlich vollkommen unbedenklich\u201c (Kiel). Es wird aufgespr\u00fcht oder durch Nass wischen aufgetragen und muss etwa sechs Stunden einwirken.<\/p>\n<p>Danach hat sich eine unsichtbare, langlebige Schicht aus ultrad\u00fcnnem, amorphem Glas gebildet. Dieses Glas besteht aus kleinen Spitzen. Positiv geladene Stickstoffmolek\u00fcle ziehen die negativ geladene Zellwand der Viren und Bakterien an. Der Kontakt mit den Spitzen f\u00fchrt zur Zerst\u00f6rung der Zellwand und damit zum Zerfall des Keimes.<\/p>\n<p>Auf glatten Oberfl\u00e4chen h\u00e4lt die Beschichtung zw\u00f6lf Monate, auf Stoff o. \u00e4. seien es \u201emindestens\u201c vier bis sechs Monate. Es bleibt auch bei den normalerweise \u00fcblichen Reinigungszyklen bei Fahrzeugen erhalten. Die Airdal Retail GmbH (Ahrensburg) gibt f\u00fcr Glas und Keramik \u00fcber 40.000 Reinigungszyklen mit Wasser, f\u00fcr Edelmetalle \u00fcber 20.000 Zyklen und f\u00fcr Kunststoffe \u00fcber 5.000 Zyklen an. Angenehmer Nebeneffekt bei Airdal: Der Stoff versiegelt Oberfl\u00e4chen, sie lassen sich dadurch leichter reinigen und sch\u00fctzt sie so vor Abrieb.<\/p>\n<p>Trotz aller Schutzma\u00dfnahmen, COVID-19 bleibt weiterhin Bestandteil unserer Welt, gef\u00e4hrdet unsere Gesundheit und erschwert unser Alltagsleben. Ein Mund-Naseschutz und Abstandhalten bleiben die wichtigsten Defensivma\u00dfnahmen gegen\u00fcber einer Ansteckung \u2013 im Bus und au\u00dferhalb!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Text: Dirk Sanne<\/p>\n<p>Bildquelle: Kiel<\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><div id=\"pgc-14247-0-1\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-14247-0-1-0\" class=\"so-panel widget widget_sow-image panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"1\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-image so-widget-sow-image-default-8b5b6f678277-14247\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"sow-image-container\">\n\t\t<img \n\tsrc=\"https:\/\/www.bustreff.de\/busmagazin\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/AIRDAL-by-Kiel_2-512x341.jpg\" width=\"512\" height=\"341\" srcset=\"https:\/\/www.bustreff.de\/busmagazin\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/AIRDAL-by-Kiel_2-512x341.jpg 512w, https:\/\/www.bustreff.de\/busmagazin\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/AIRDAL-by-Kiel_2-200x133.jpg 200w, https:\/\/www.bustreff.de\/busmagazin\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/AIRDAL-by-Kiel_2-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.bustreff.de\/busmagazin\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/AIRDAL-by-Kiel_2-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/www.bustreff.de\/busmagazin\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/AIRDAL-by-Kiel_2-2048x1366.jpg 2048w, https:\/\/www.bustreff.de\/busmagazin\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/AIRDAL-by-Kiel_2-272x182.jpg 272w\" sizes=\"(max-width: 512px) 100vw, 512px\" title=\"AIRDAL by Kiel_2\" alt=\"\" \t\tclass=\"so-widget-image\"\/>\n\t<\/div>\n\n<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit der Corona-Pandemie kam sehr schnell in der Branche die Diskussion auf, wie man seine Fahrg\u00e4ste bestm\u00f6glich vor einer Ansteckung im Omnibus sch\u00fctzt: Masken tragen, mindestens 1,50 m Abstand, Desinfektionsspray an den T\u00fcren, vermehrtes Reinigen von Kontaktfl\u00e4chen, Einbahnsystem beim Ein- und Ausstieg\u2026 Die Folgen der Pandemie waren und sind trotzdem f\u00fcr die Omnibusbranche gravierend bis &#8230; <a href=\"https:\/\/www.bustreff.de\/busmagazin\/pandemie-gesundheitsvorsorge-schutz-fuer-fahrer-und-fahrgast\/\" class=\"more-link\">mehr<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":6,"featured_media":14250,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[5],"tags":[],"class_list":["post-14247","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-busmagazin"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.bustreff.de\/busmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14247","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.bustreff.de\/busmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.bustreff.de\/busmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bustreff.de\/busmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/users\/6"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bustreff.de\/busmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=14247"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.bustreff.de\/busmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14247\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":14254,"href":"https:\/\/www.bustreff.de\/busmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14247\/revisions\/14254"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bustreff.de\/busmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/media\/14250"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.bustreff.de\/busmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=14247"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bustreff.de\/busmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=14247"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bustreff.de\/busmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=14247"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}