{"id":17241,"date":"2021-07-09T06:20:26","date_gmt":"2021-07-09T04:20:26","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bustreff.de\/busmagazin\/?p=17241"},"modified":"2022-07-19T12:57:56","modified_gmt":"2022-07-19T10:57:56","slug":"k-bus-tourist-city-die-alternative-zum-sprinter-city-75","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bustreff.de\/busmagazin\/k-bus-tourist-city-die-alternative-zum-sprinter-city-75\/","title":{"rendered":"K-Bus Tourist City: Die Alternative zum Sprinter City 75"},"content":{"rendered":"<div id=\"pl-17241\"  class=\"panel-layout\" ><div id=\"pg-17241-0\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-17241-0-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-17241-0-0-0\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"0\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p>K-Bus, der Kleinbusspezialist aus Hornstein (\u00d6sterreich), erg\u00e4nzt seine Tourist-Baureihe um einen Minibus in Vollniederflurbauweise mit 8,92 m L\u00e4nge. Damit spielt er in der gleichen Liga wie der bekannte Low-Entry-Sprinter aus der Daimler-Minibusschmiede in Dortmund.<\/p>\n<p>K-Bus schickt seinen <strong>Tourist City<\/strong> ins Rennen um die K\u00e4ufergunst auf dem umk\u00e4mpften \u00d6PNV-Markt und sieht sich dabei auf Augenh\u00f6he zum Sprinter City 75, den es aber nicht als Vollniederflurfahrzeug gibt. Der Tourist City in durchgehender Niederflurbauweise basiert wie viele K-Bus-Produkte ebenfalls auf einem Sprinter. In diesem Fall auf einem 516 CDI, der allerdings deutlich breiter (2,33 m) als die Serienausf\u00fchrung ausf\u00e4llt. Entsprechend wurde auch die Frontpartie \u00fcberarbeitet. Gefertigt wird der Wagen in der Fertigungsst\u00e4tte in Murska Sobota. Der Tourist City erg\u00e4nzt dabei die bisherige Baureihe, die den Tourist 716 und 719 sowie den Tourist Heckniederflur umfasst.<\/p>\n<p><strong>Bei dem Tourist City handelt es sich um einen 7,5-Tonner<\/strong> (Leergewicht 4,6 t). Da die Sprinter-Serienfahrzeuge bei Daimler bei knapp \u00fcber 5 t GG enden, bleibt vom urspr\u00fcnglichen Fahrzeug nicht mehr viel \u00fcbrig als die Fahrkabine. Der Rest ist eine Eigenentwicklung aus dem Hause K-Bus. Um die 7,5 t GG zu realisieren, bekommen die Umbauten u. a. eine leistungsf\u00e4higere Hinterachse vom Iveco Daily spendiert. Sie hat eine Tragkraft von 5,5 t. Die Frontscheibe ist ebenfalls neu und stammt vom Midibus Temsa Opalin.<\/p>\n<p>Bei der City-Ausf\u00fchrung kommt als weitere Herausforderung f\u00fcr den Umbau der gew\u00fcnschte<strong> durchg\u00e4ngige Niederflurboden<\/strong> hinzu. Daher ist die Kardanwelle um ein Umlenkgetriebe von dem Antriebsspezialisten Oberaigner erg\u00e4nzt und wurde nach links versetzt. Somit wird der Innenraum stufenlos. Allerdings unterliegt der Durchgang einer Aufw\u00f6lbung und ein zus\u00e4tzliches Schutzblech ragt in den Gang.<\/p>\n<p>Der Tourist City kommt auf insgesamt 8,92 m L\u00e4nge (Radstand 5,10 m) und kann je nach Ausstattung 38-40 Fahrg\u00e4ste aufnehmen. Der aktuelle Tourist City weist 13 feste und 10 Klappsitze auf, hinzu kommen 16 Stehpl\u00e4tze. Alternativ k\u00f6nnen auch zwei Rollstuhlpl\u00e4tze integriert werden.<\/p>\n<p>Neu bei dem Umbauspezialisten sind die Schwenkschiebet\u00fcren, deren Mechanik vom italienischen Zulieferer Isaf kommt. Die T\u00fcrbl\u00e4tter werden im eigenen Werk in Slowenien gefertigt. Diese T\u00fcren wurden testweise verbaut. In diesem Fall besitzt der Kleinbus sowohl hinten als auch vorne zweifl\u00fcgelige T\u00fcren und Klapprampen. Auf Wunsch kann die zweite T\u00fcr auch schmaler und einfl\u00fcgelig ausgef\u00fchrt werden.<\/p>\n<p>Zum Einsatz kommt bei diesem K-Bus-Modell auch ein<strong> Kamera-Monitor-System<\/strong> anstelle der klassischen Au\u00dfenspiegel. Damit geht der Kleinbusspezialist auch hier mit dem Zeitgeist.<\/p>\n<p>In die Motorisierung greift K-Bus nicht ein, sie entspricht der des Serien-Sprinters. Sprich der Kleinbus ist mit einem Vierzylinder mit 2,1 l Hubraum ausgestattet. Dieser leistet 163 PS (120 kW). Als Alternative steht auch ein V6-Motor zur Wahl, der mit seinen 3 l Hubraum 190 PS (140 kW) zur Verf\u00fcgung stellt. Die Schaltung \u00fcbernimmt serienm\u00e4\u00dfig eine 7-Gangautomatik von Mercedes Benz.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Text: Dirk Sanne<\/p>\n<p>Bildquelle: K-Bus<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><div id=\"pgc-17241-0-1\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-17241-0-1-0\" class=\"so-panel widget widget_sow-image panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"1\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-image so-widget-sow-image-default-8b5b6f678277-17241\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"sow-image-container\">\n\t\t<img \n\tsrc=\"https:\/\/www.bustreff.de\/busmagazin\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/k-Bus-512x295.png\" width=\"512\" height=\"295\" srcset=\"https:\/\/www.bustreff.de\/busmagazin\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/k-Bus-512x295.png 512w, https:\/\/www.bustreff.de\/busmagazin\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/k-Bus-200x115.png 200w, https:\/\/www.bustreff.de\/busmagazin\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/k-Bus-768x442.png 768w, https:\/\/www.bustreff.de\/busmagazin\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/k-Bus.png 1485w\" sizes=\"(max-width: 512px) 100vw, 512px\" alt=\"\" \t\tclass=\"so-widget-image\"\/>\n\t<\/div>\n\n<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>K-Bus, der Kleinbusspezialist aus Hornstein (\u00d6sterreich), erg\u00e4nzt seine Tourist-Baureihe um einen Minibus in Vollniederflurbauweise mit 8,92 m L\u00e4nge. 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