{"id":407,"date":"2007-06-20T00:00:00","date_gmt":"2007-06-19T22:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/dev.bustreff.de\/busmagazin\/?p=407"},"modified":"2007-06-20T00:00:00","modified_gmt":"2007-06-19T22:00:00","slug":"bus-welt-in-miniatur-die-neuen-modelle","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bustreff.de\/busmagazin\/bus-welt-in-miniatur-die-neuen-modelle\/","title":{"rendered":"Bus-Welt in Miniatur: Die neuen Modelle"},"content":{"rendered":"<p>Modellbusse sind beliebte Sammelobjekte und Werbemittel f&uuml;r gute Kunden. Ein &Uuml;berblick &uuml;ber die neuen Produkte der Miniatur-Hersteller.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"448\" height=\"225\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.bustreff.de\/images\/image\/IMG_4042.JPG\" \/><\/p>\n<p>Die Firma <strong>Busch <\/strong>legt in diesem Jahr eine Sammelserie von amerikanischen Fishbowls im Ma&szlig;stab 1:87 auf, die in vielen US-Staaten unterwegs sind. Diese Fahrzeuge gibt es zum Beispiel bereits im Design &bdquo;New York Fire Department&ldquo; bzw. &bdquo;New York Police Department&ldquo; sowie in den farbenfrohen Outfits von &bdquo;Markham&ldquo; und Oakville&ldquo;. Auf letzterem stellt die Busseite eine Landschaftsszenerie dar, durch die ein Bus f&auml;hrt. Mit den Farben und Formen des Dschungels versehen ist der Fishbowl, der im Juli als Design &bdquo;Edmonton&ldquo; in den Fachhandel kommt. Dar&uuml;ber hinaus hat der Hersteller, der alle Fahrzeuge in Deutschland produziert, noch den Bus-Oldie Mercedes O 3.500 und den Renault R 312 in einer Ausf&uuml;hrung der Pariser Stadtwerke im Programm.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"448\" height=\"336\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.bustreff.de\/images\/image\/IMG_4057.JPG\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"448\" height=\"336\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.bustreff.de\/images\/image\/IMG_4051.JPG\" \/><\/p>\n<p>Nicht &uuml;ber den gro&szlig;en Teich, sondern aus der j&uuml;ngsten Geschichte, stammen die Vorbilder f&uuml;r die detailgetreuen Modelle von <strong>BeKa <\/strong>aus Dresden. &bdquo;Wir fertigen Fahrzeuge im Design der ehemaligen DDR, die bundesweit gut nachgefragt werden&ldquo;, berichtet Bernd Kasten, Inhaber des BeKa Modellbaus. &bdquo;Die Busse sind alle so in Archiven zu finden: Jeder ist mit der Original-Liniennummer und dem richtigen Kfz-Zeichen versehen.&ldquo; Seit 1992 stellt die Firma aus Dresden Modellautos im Ma&szlig;stab 1:87 her, seit &uuml;ber zehn Jahren sind auch Stra&szlig;enbahn-Modelle zu haben. <br \/>\nVom Robur-Bus in unterschiedlichen Design-Varianten &uuml;ber Ikarus-Modelle bis zum Bus-Anh&auml;nger mit funktionierender Achselschenkel-Lenkung reicht das Spektrum heute. Viele der Busse gibt es undekoriert zum Selbstbekleben und im jeweiligen ehemaligen Outfit der Stadtwerke Leipzig, Zwickau, Magdeburg oder Eisenach. &bdquo;Ab 200 St&uuml;ck sind auch Sonderanfertigungen zu haben&ldquo;, betont Kasten. In diesem Jahr werden noch einige Stra&szlig;enbahn-Trieb- und Beiwagen sowie der Bus-Anh&auml;nger &bdquo;Rostock&ldquo; auf den Markt kommen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"448\" height=\"336\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.bustreff.de\/images\/image\/IMG_4079.JPG\" \/><\/p>\n<p>Auch <strong>Brekina <\/strong>verf&uuml;gt &uuml;ber ein &bdquo;DDR-Programm&ldquo;, in dem es u. a. den Mercedes-Benz O 10.000 in der Lackierung &bdquo;VEB Kraftverkehr Leipzig&ldquo; gibt. Spezialisiert ist die Firma aus Teningen auf Modellauto-Klassiker aus den 50er bis 70er Jahren im Ma&szlig;stab 1:87. Eine absolute Besonderheit ist der Schi-Stra-Bus, den die Nordwestdeutschen Fahrzeugwerke in Wilhelmshaven fertigten. Er konnte auf Gleisen und Stra&szlig;e fahren und wurde ab 1953 auf f&uuml;nf Strecken in Deutschland eingesetzt, auf denen teilweise mehrfach zwischen Schienen- und Stra&szlig;enbetrieb gewechselt wurde. Das Konzept wurde allerdings nach wenigen Jahren wieder aufgegeben, nur auf der Strecke Koblenz-Betzdorf waren die Fahrzeuge bis 1967 in Betrieb. Als Modell von Brekina ist er bereits seit einiger Zeit auf dem Markt &ndash; ohne und mit elektrischem Antrieb.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"448\" height=\"206\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.bustreff.de\/images\/image\/IMG_4125.JPG\" \/><\/p>\n<p>Daf&uuml;r bekannt, die aktuellsten Busse kurze Zeit nach ihrer Pr&auml;sentation als Modell im Ma&szlig;stab 1:87 in Szene zu setzen, ist <strong>Rietze <\/strong>Automodelle. Der Cityliner ist in diesem Jahr eine der Formneuheiten des Herstellers aus Altdorf. Dabei verbindet Rietze mit dem Cityliner noch mehr als die schnelle Umsetzung eines neuen Busmodells: Mit dem Klassiker&nbsp; und Erfolgsmodell von Neoplan, das im letzten Jahr neu konzipiert in Hannover pr&auml;sentiert wurde, startete 1990 erst das Engagement des Modellbauers in diesem Segment. Seit dieser Zeit hat man eine schier unendliche F&uuml;lle an Reise- und Stadtbussen gefertigt, viele im Auftrag von Busherstellern und Busunternehmern. <\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"448\" height=\"178\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.bustreff.de\/images\/image\/IMG_4204.JPG\" \/><\/p>\n<p>Der Cityliner kommt im IAA-Vorf&uuml;hrdesign und im Outfit des Busreiseveranstalters Fritz Sieckendiek aus Versmold auf den Markt, der als Neoplan-Stammkunde den Bus als einer der ersten Betreiber seit Ende 2006 einsetzt. Neben diesem Neoplan-Modell pr&auml;sentiert Rietze auch die Formneuheit des MAN Lion&rsquo;s City und zwar u. a. als dreit&uuml;rige CNG-Version der Augsburger Verkehrsgesellschaft, als ebenfalls dreit&uuml;rige Variante mit stehendem Motor der Regionalen Verkehrsbetriebe Baden-Wettingen und in Gelenkausf&uuml;hrung, wie er im Stadtverkehr Pforzheim betrieben wird. Ein weiteres neues Stadtbus-Modell von Rietze ist der Solaris Urbino III in zweit&uuml;riger Ausf&uuml;hrung, der zun&auml;chst im Vorf&uuml;hrdesign des polnischen Herstellers in den Handel kommt. <br \/>\nPassend zu den Linienbussen hat Rietze auch ein Haltestellenh&auml;uschen neu im Programm. &bdquo;Das Original steht in N&uuml;rnberg&ldquo;, erz&auml;hlt Firmeninhaber Lothar Rietze. Ein vorgefertigter Bogen erm&ouml;glicht es, verschiedene Werbeplakate je nach Lust und Laune aufzuziehen. &bdquo;Die Tr&auml;ger des H&auml;uschens k&ouml;nnen auch in der Hausfarbe der jeweiligen Betreiber gefertigt werden&ldquo;, so Rietze &ndash; und bei den Werbeplakaten k&ouml;nnen Sonderw&uuml;nsche ebenfalls ber&uuml;cksichtigt werden.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"448\" height=\"336\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.bustreff.de\/images\/image\/IMG_4116.JPG\" \/><\/p>\n<p>\n&bdquo;Normalerweise sind Sonderanfertigungen unserer Produkte ab 300 bis 500 St&uuml;ck machbar, bei kleineren Serien muss individuell angefragt werden.&ldquo; Viele Busunternehmer nehmen diesen Service in Anspruch und lassen ihre Fahrzeuge als Modelle von Rietze produzieren. Von Graf&rsquo;s Reisen beispielsweise hat der Hersteller so viele Modelle, dass er auf Messen einen kompletten Betriebshof mit diesen Bussen pr&auml;sentierte.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"448\" height=\"211\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.bustreff.de\/images\/image\/IMG_4090.JPG\" \/><\/p>\n<p>Zu der erstaunlichen Erkenntnis, dass das Modellauto im Ma&szlig;stab 1:87 bzw. HO ca. 40 Jahre &auml;lter als angenommen ist und bereits vor der HO-Eisenbahn entstand, kam Ernst Platter von der <strong>Epoche <\/strong>Modellbau GmbH aus Mannheim. Anfang des Jahres erschien das Epoche-Modellautoheft, in dem Platter das erste HO-Auto aus dem Jahr 1907 vorstellt und damit das 100-j&auml;hrige Jubil&auml;um dieser Gattung einl&auml;utet. &bdquo;Epoche ist die Marke, die aus der Spielzeuggeschichte kommt und die ihren Sammlern die zeitliche und fachliche Tiefe unseres Hobbys vermitteln m&ouml;chte&ldquo;, erkl&auml;rt der 51-j&auml;hrige Ernst Platter, dessen Modellauto-Leidenschaft als kleiner Junge mit Wiking- und Norev-Fahrzeugen begann.<br \/>\nDie Erfolgsgeschichte des Modellautos im Ma&szlig;stab 1:87, der in den Vitrinen der meisten Modellbus-Sammler vorherrscht, begann laut Platter in Seiffen im Erzgebirge. Dort entstand 1905 die erste Postkutsche in dieser Gr&ouml;&szlig;e, eine komplette Spielwelt mit H&auml;usern, Personen, Tieren und B&auml;umen folgte und zwei Jahre sp&auml;ter produzierte Emil Leichsenring das erste Miniatur-Kraftfahrzeug, das aufgrund seiner drehbaren R&auml;der die Artikelbezeichnung &bdquo;Bewegliches Automobil&ldquo; bekam. Ernst Platter recherchierte vor Ort bei den Familien der fr&uuml;heren Spielzeugmacher im Erzgebirge und bringt anl&auml;sslich des 100-j&auml;hrigen Jubil&auml;ums handbemalte Nostalgie-Miniaturen aus Zinn und Holz auf den Markt, die den fr&uuml;hen Modellen nachempfunden sind. So wird es den Nachbau des &bdquo;Beweglichen Automobils&ldquo;, einen Brauerei-Lastwagen, einen Persil-Lieferwagen, einen M&ouml;bel- und&nbsp; einen Tankwagen sowie einen Lastwagen mit Milchkannen geben.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"448\" height=\"204\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.bustreff.de\/images\/image\/IMG_4070.JPG\" \/><\/p>\n<p>Neben der Spurweite HO ist bei der Modelleisenbahn die Spur N, der Ma&szlig;stab 1:160, weit verbreitet. Noch kleiner und somit noch feiner gearbeitet sind die Modelle dieser Kategorie. Die Firma <strong>Lemke <\/strong>aus Haan schlie&szlig;t in diesem Bereich bei Bus- und Lkw-Modellen aus den 50er und 60er Jahren eine L&uuml;cke. &bdquo;Aus der Wirtschaftswunderzeit gibt es so gut wie keine Modelle in der Spur N&ldquo;, verdeutlicht Christian Lemke, &bdquo;deshalb bringen wir die Modellreihe &bdquo;Minis&ldquo; der Lemke Collection auf den Markt, das ist der Beginn einer ganzen Serie von Fahrzeugen aus dieser Zeit&ldquo;. Als Prototyp kam zun&auml;chst der Haubenlaster von Mercedes-Benz L 3.500 in den Fachhandel. Ihm wird der ab 1950 produzierte Omnibus MB O 3.500 folgen &ndash; nach und nach in schwarz-roter Lackierung, gr&uuml;n-beigem Design des &bdquo;Nordsee-Express&ldquo; sowie silber-gelbem &bdquo;PTT-Schweizer Post&ldquo;-Outfit.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"448\" height=\"241\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.bustreff.de\/images\/image\/Minichamps.jpg\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"448\" height=\"251\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.bustreff.de\/images\/image\/Fussball.jpg\" \/><\/p>\n<p>Ebenfalls Klassiker, jedoch eine Nummer gr&ouml;&szlig;er, im Ma&szlig;stab 1:43, produziert die Paul&rsquo;s Model Art unter der Marke <strong>Minichamps <\/strong>bekannt. Die Firma entwickelte sich 1990 aus einem Spielwarenladen in Aachen und geh&ouml;rt heute zu den Marktf&uuml;hrern in diesem Ma&szlig;stab. Ein Schwerpunkt sind dabei Modelle aus dem Motorsport &ndash; von der Formel eins &uuml;ber die DTM bis zum 24-Stunden-Rennen von Le Mans hat man nahezu alle aktuellen Teams und Fahrzeuge im Programm. Bei den Nutzfahrzeugen sind vor allem Oldtimer f&uuml;r die Sammler im Angebot, neue Modelle werden meist in enger Zusammenarbeit mit der Industrie gefertigt. &bdquo;Unsere Fahrzeuge liegen im hochwertigen Segment&ldquo;, berichtet Torsten Gryska, Key Account Automobilindustrie, eine Form zu entwickelt dauert ca. acht bis zehn Monate, die Modelle sind perfekte Sammelst&uuml;cke &ndash; bis ins kleinste Detail originalgetreu&ldquo;. <br \/>\nEine Formneuheit von Minichamps in diesem Jahr ist der Mercedes-Benz O 321 H Stadtbus der Wiener Lokalbahnen: Ebenfalls neu sind der MB O 302 aus dem Jahr 1965 in den Farben blau und creme, der MB O 3.500 &bdquo;Bayern Express&ldquo; und der Setra S8 von 1951 in braun und beige. Dar&uuml;ber hinaus hat man den Doppelstockbus B&uuml;ssing D2U mit offenem Heckeinstieg mit J&auml;germeister-Lackierung im Angebot. Bei den neuen Modellen gibt es den Travego im Design des Fu&szlig;ballclubs Alemannia Aachen und von B&uuml;hrer-Reisen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"448\" height=\"251\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.bustreff.de\/images\/image\/Schreiber.jpg\" \/><\/p>\n<p>Wer g&uuml;nstige Werbemittel f&uuml;r seine Kunden, vor allem Kinder sucht, ist bei den <strong>Schreiber-Bogen<\/strong> des Aue-Verlages aus Stuttgart richtig. Hier werden Baudenkm&auml;ler und Fahrzeuge als Kartonbastelbogen gefertigt &ndash; in den unterschiedlichsten Schwierigkeitsgraden. Vom Schloss Neuschwanstein &uuml;ber den Eiffelturm bis zur Titanic reicht das Programmangebot der Schreiber-Bogen, die auf eine lange Geschichte zur&uuml;ckblicken k&ouml;nnen. Heute fertigt man &uuml;ber das gro&szlig;e Portfolio hinaus individuell f&uuml;r Museen, Schulen, Stadtwerke und Unternehmer Geb&auml;ude und Fahrzeuge zum Ausschneiden und Zusammenkleben. <br \/>\n&bdquo;Diese Bogen sind ideal f&uuml;r Werbezwecke&ldquo;, so Marketingleiter Dr. Uwe K&auml;chler, &bdquo;es gibt sie von einfach bis kompliziert, sogar mit rollenden R&auml;dern&ldquo;. Ab einer Auflage von 2.000 bis 3.000 St&uuml;ck rechnet sich je nach Format des Bogens der Einsatz dieser &bdquo;Fahrzeuge zum Basteln&ldquo;. Doch auch f&uuml;r eine besondere Reise kann mithilfe der Schreiber-Bogen geworben werden &ndash; denkbar w&auml;re beispielsweise ein Mailing an Kunden mit einer auf dieser Reise zu sehenden Sehensw&uuml;rdigkeit. Dann kann der Enkel zusammenbasteln, was die Oma eventuell bald auf einer Busfahrt sehen wird.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Modellbusse sind beliebte Sammelobjekte und Werbemittel f&uuml;r gute Kunden. Ein &Uuml;berblick &uuml;ber die neuen Produkte der Miniatur-Hersteller. Die Firma Busch legt in diesem Jahr eine Sammelserie von amerikanischen Fishbowls im Ma&szlig;stab 1:87 auf, die in vielen US-Staaten unterwegs sind. Diese Fahrzeuge gibt es zum Beispiel bereits im Design &bdquo;New York Fire Department&ldquo; bzw. &bdquo;New York &#8230; <a href=\"https:\/\/www.bustreff.de\/busmagazin\/bus-welt-in-miniatur-die-neuen-modelle\/\" class=\"more-link\">mehr<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[],"class_list":["post-407","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-archiv"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.bustreff.de\/busmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/407","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.bustreff.de\/busmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.bustreff.de\/busmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bustreff.de\/busmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bustreff.de\/busmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=407"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.bustreff.de\/busmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/407\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.bustreff.de\/busmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=407"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bustreff.de\/busmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=407"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bustreff.de\/busmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=407"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}