{"id":4478,"date":"2017-12-15T07:00:18","date_gmt":"2017-12-15T06:00:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bustreff.de\/busmagazin\/?p=4478"},"modified":"2017-12-21T10:35:20","modified_gmt":"2017-12-21T09:35:20","slug":"im-gespraech-mit-man-der-verbrennungsmotor-bleibt-wichtiger-bestandteil","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bustreff.de\/busmagazin\/im-gespraech-mit-man-der-verbrennungsmotor-bleibt-wichtiger-bestandteil\/","title":{"rendered":"Im Gespr\u00e4ch mit MAN: \u201eDer Verbrennungsmotor bleibt wichtiger Bestandteil\u201c"},"content":{"rendered":"<div id=\"pl-4478\"  class=\"panel-layout\" ><div id=\"pg-4478-0\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-4478-0-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-4478-0-0-0\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"0\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><strong>MAN Vertriebsvorstand Heinz-J\u00fcrgen (Sales und Marketing) L\u00f6w \u00fcber den neuen Lion\u2019s Coach und seine Chancen als Mannschaftsbus, die neue Stadtbusgeneration und den Weg in die Zukunft der alternativen Antriebe.<\/strong><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><strong>Busmagazin: Wodurch unterscheidet sich die Positionierung des neuen MAN Lion\u2019s Coach vom Neoplan Tourliner und welche Zielgruppe soll er bedienen?<\/strong><\/p>\n<p><strong>Heinz-J\u00fcrgen L\u00f6w:<\/strong> Der Neoplan Tourliner bildet den Einstieg in das Segment der Premium-Reisebusse. Er richtet sich mit seiner gehobeneren Ausstattung, wie z. B. serienm\u00e4\u00dfigen Hauptscheinwerfern in LED, und einem H\u00f6chstma\u00df an Komfort und Design, z. B. Edelstahlhandl\u00e4ufen und Fu\u00dfboden in Holzoptik in Serie, daher vor allem an anspruchsvolle Unternehmer. Als echter Allrounder eignet sich der Tourliner f\u00fcr den Fernlinieneinsatz ebenso wie f\u00fcr den Reiseverkehr.<\/p>\n<p>Beim MAN Lion\u2019s Coach stehen hingegen Zuverl\u00e4ssigkeit und Effizienz im Fokus. Ein Beispiel: Durch die Verwendung neuer Fertigungsverfahren und Materialien konnte trotz der Erf\u00fcllung der ab November 2017 vorgeschriebenen Umsturzrichtlinie ECE R66.02 und der damit bedingten Verst\u00e4rkung des Dachbereiches das Gewicht gegen\u00fcber dem Vorg\u00e4nger um 80 kg gesenkt werden. Dies f\u00fchrt zu einer verbesserten Zuladung und zahlt gleichzeitig auf den verbesserten Kraftstoffverbrauch ein.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><strong>BM: Wie geht es mit alternativen Antrieben beim Reisebus weiter? Wollen die MAN Kunden hier Angebote sehen f\u00fcr ihren Bedarf?<\/strong><\/p>\n<p><strong>L\u00f6w:<\/strong> Dem Thema Emissionen m\u00fcssen und wollen wir uns als Nutzfahrzeughersteller stellen, das ist ganz klar. Im Stadtbussegment waren wir immer schon mit einem sehr breiten Antriebsportfolio vertreten, teilweise breiter als der Wettbewerb. Die Unternehmer sind nat\u00fcrlich immer erstmal vorsichtig, gerade im Reisebussegment. Zuverl\u00e4ssigkeit und Verf\u00fcgbarkeit sowie gro\u00dfe Tankstellennetze sind hier enorm wichtig. Nat\u00fcrlich kann man auch \u00fcber eine Hybridisierung des Reisebusses analog KERS in der Formel 1 nachdenken. So k\u00f6nnten Reisebusse beispielsweise sozusagen die \u201eletzte Meile\u201c voll-elektrisch in Stadtzentren fahren. Aber bei all diesen \u00dcberlegungen muss man immer bedenken, die Grundvoraussetzung ist ein positiver Business Case f\u00fcr den Kunden!<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><strong>BM: Wie steht es um den neuen Stadtbus, der ja M\u00e4rz 2018 vorgestellt werden soll und derzeit schon bei den Verkehrsbetrieben in die Erprobung geht?<\/strong><\/p>\n<p><strong>L\u00f6w:<\/strong> Zuerst einmal kann ich Ihnen versichern, dass wir uns sehr auf das neue Produkt freuen, weil wir in der Kombination einen Stadtbus auf die Stra\u00dfe bringen werden der in Sachen Ergonomie, Effizienz und Design den Ton angeben wird. Das Gesamtkonzept wird f\u00fcr Fahrer, Fahrg\u00e4ste und Betreiber ein echtes Highlight werden.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><strong>BM: K\u00f6nnen Sie ruhig schlafen bei dem Umfang des Projektes, das Sie da gerade anschieben \u2013 inklusive neuem Antrieb?<\/strong><\/p>\n<p><strong>L\u00f6w:<\/strong> Ruhig und sehr freudig obendrein! Wir sind \u00fcberzeugt, dass wir unsere Hausaufgaben im minuti\u00f6s geplanten Produktentstehungsprozess gemacht haben und ein Top-Produkt auf den Markt bringen werden. Die Entwicklungsteams f\u00fcr das Gesamtfahrzeug und den elektrischen Antrieb haben z. B. von Anfang an eng zusammengearbeitet und nat\u00fcrlich testen und erproben wir alle Bauteile ausf\u00fchrlich. Wir kommen schlie\u00dflich nicht mit einem Prototyp auf den Markt, sondern mit einem serientauglichen Bus, der absolut bereit ist f\u00fcr den harten Alltagseinsatz. Der Anlauf wird nat\u00fcrlich mehrstufig erfolgen: Zuerst kommen die volumentr\u00e4chtigen Versionen der Solo- und Gelenkbusse mit Dieselmotor, andere Modelle und Antriebsvarianten folgen dann etwas sp\u00e4ter. Und 2019 gesellt sich, wie sie ja wissen, dann der elektrische Lion\u2019s City zur Familie. Gerade in dem Stadtbussegment mit seinen unz\u00e4hligen Varianten ist die Einf\u00fchrung Schritt f\u00fcr Schritt ganz normal. Auch deswegen haben wir das aktuelle Modell noch f\u00fcr die neue Umsturzrichtlinie ECE R66.02 ert\u00fcchtigt.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><strong>BM: Wie geht es mit dem Dieselantrieb weiter? Der Wettbewerb investiert hier in Sachen Effizienz nochmal deutlich in den Verbrennungsmotor.<\/strong><\/p>\n<p><strong> L\u00f6w:<\/strong> Das neue Motorenkonzept stellt auch bei uns eine gro\u00dfe Investition dar, denn die Welt wird sich ja nicht von heute auf Morgen komplett in Richtung alternative Antriebe drehen \u2013 ich denke da vor allem an die vielen Chassis-M\u00e4rkte in aller Welt. Der Kunde w\u00fcnscht auch noch effiziente Dieselmotoren, die wir ihm gerne bieten, in der neuen Baureihe nochmals mit mehr Power und Effizienz. Der Verbrennungsmotor wird also vorerst ein wichtiger Bestandteil unseres Portfolios bleiben. Nat\u00fcrlich untersuchen wir auch weitere verschiedene Technologien und Ma\u00dfnahmen wie z. B. Hybridisierung oder Stopp-Start-Systeme, aber dazu kann ich derzeit noch nicht mehr sagen.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><strong>BM: Die Nachfrage nach CNG-Bussen als Alternative zum Diesel h\u00e4lt weiterhin an? Wie lange wird es den hier gezeigten Hybridbus noch geben?<\/strong><\/p>\n<p><strong>L\u00f6w:<\/strong> Der Gasantrieb bleibt nach wie vor ein wichtiger Bestandteil unserer Strategie vor allem in Europa, gerade konnten wir z. B. in Portugal einen Auftrag \u00fcber 175 Busse verbuchen. Asien und Indien ist wiederum ein ganz anderer Markt als Europa, aber auch dort haben wir gute Erfolge vorzuweisen, zum Beispiel in Singapur oder in S\u00fcdkorea, wo wir als erster europ\u00e4ischer Hersteller erstmals CNG-Niederflurbusse liefern k\u00f6nnen. Auch in Indien k\u00f6nnen wir, dank unserer Produktion in Pithampur, im Chassis-Bereich Erfolge vorweisen. Zum Thema Hybrid glauben wir, dass dieses Konzept durch den vollelektrischen Stadtbus ersetzt werden wird. Performance und Preise der Batterien werden sich in den n\u00e4chsten Jahren enorm ver\u00e4ndern, so dass wir hier auch ein gutes, TCO-basiertes Angebot machen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><strong>BM: Wird es einen kleinen Kulturkampf geben, der da hei\u00dft \u201eDepotladung\u201c versus \u201eGelegenheitsladung\u201c oder \u201eAsynchronmotor\u201c gegen \u201ePermanentmagnet-Motor\u201c?<\/strong><\/p>\n<p><strong> L\u00f6w:<\/strong> Beim ersten Thema sind wir bereits da angekommen. Ingenieure k\u00f6nnen viele L\u00f6sungen anbieten, aber am Ende geht es immer um den Kunden. Wir haben viele Kundengespr\u00e4che gef\u00fchrt, um ein transparentes Bild von den unterschiedlichen Anforderungen zu bekommen. Klar ist: Die Mehrheit der Kunden will lieber in Busse als in die Ladeinfrastruktur investieren. Daher setzen wir auf Depotladung. Beim Thema Batterien, bei denen es im Zellbereich ja nur ein paar wenige Anbieter gibt, f\u00fchlen wir uns im Volkswagen-Konzern mit den dort erreichbaren Skaleneffekten sehr wohl und vertrauen hier voll auf die VW-Gemeinschaft. Und was das zweite Thema betrifft, ist das letzte Wort noch nicht gesprochen, glaube ich. Beide Motorenkonzepte sind sehr unterschiedlich in Sachen Effizienz, Bauraum und Kosten. Wir wollen uns hier nichts verbauen und pr\u00fcfen beide Konzepte.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><strong>BM: Wie sehen Sie das Thema der autonomen People Mover? W\u00e4re das ein Gesch\u00e4ftsmodell f\u00fcr MAN?<\/strong><\/p>\n<p><strong>L\u00f6w:<\/strong> Das schauen wir uns nat\u00fcrlich genau an. Grunds\u00e4tzlich handelt es sich aber\u00a0 vielmehr um eine Frage der neuen Verkehrskonzepte und neuer Angebote, also darum, wohin die Reise in Zukunft geht. Nicht umsonst hat der Volkswagen-Konzern ja die Marke Moia gegr\u00fcndet und hier gibt es nat\u00fcrlich Schnittstellen zu Truck &amp; Bus. Wenn sich im Bereich der autonomen Kleinstfahrzeuge erkennbare Chancen bieten, werden wir uns dies genau ansehen. Klar ist aber auch, dass man nicht bei jeder Idee ganz vorne mit dabei sein kann. Generell ist das autonome Fahren f\u00fcr den Stadtbus noch eine echte Herausforderung. Dabei geht es um die technologische Umsetzbarkeit genauso wie um gesetzgeberische Themen und vieles weitere. Wie die Welt in zehn oder zwanzig Jahren aussieht, das wissen wir heute auch nicht. Aber wir haben eine klare Verantwortung gegen\u00fcber dem Kunden, nur ausgereifte Technik zu bringen. Alles andere w\u00fcrde man uns nicht verzeihen. Und der Kunde wird uns am Ende des Tages sagen, was er braucht und welches die richtigen Konzepte sind.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><strong>BM: Wann darf man Kleinbusse auf TGE- oder Crafter-Basis erwarten? Hier gibt es ja immer noch eine echte L\u00fccke im Programm.<\/strong><\/p>\n<p><strong> L\u00f6w:<\/strong> Wir sind jetzt dank der erfolgreichen Einf\u00fchrung des MAN TGE in der Lage, unser Programm mit eigenem Fahrzeug \u201enach unten\u201c abrunden zu k\u00f6nnen. Der erste Schritt, welchem wir uns mit dem BMC in Plauen verschrieben haben, ist die Individualisierung von bis zu neunsitzigen VIP-Shuttles. Wir schauen uns gerade sehr genau an, in welche Richtung wir gehen wollen, ob es Potenzial f\u00fcr Kooperationen gibt, oder ob wir selbst etwas Eigenes auf die R\u00e4der stellen. Generell spielt das Thema Individualisierung in Plauen eine deutlich gr\u00f6\u00dfere Rolle, und die Auslastung steigt weiter an.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><strong>BM: Wie geht es bei der Premiummarke Neoplan weiter, deren traditionsreichster Vertreter Skyliner ja 2017 sein 50j\u00e4hriges Jubil\u00e4um begeht?<\/strong><\/p>\n<p><strong> L\u00f6w:<\/strong> Wir bekennen uns ganz klar zur Marke Neoplan. Durch das Skyliner-Update und den sehr gelungenen neuen Tourliner hat die Marke nochmal deutlich Wind in die Segel bekommen. Letzterer ist sogar ein noch gr\u00f6\u00dferer Erfolg geworden, als wir selbst gedacht hatten. Gerade der 13-m-Zweiachser ist auf einigen, auch europ\u00e4ischen M\u00e4rkten dringend erforderlich gewesen. Und die Entscheidung vor ein paar Jahren, den Skyliner wieder zu uns zur\u00fcckzuholen und weiterzuentwickeln war definitiv richtig. Ich denke, wir werden auch in der nahen Zukunft diese Erfolgsgeschichten mit konkreten Zahlen belegen k\u00f6nnen. Wir haben in den letzten drei Jahren beim Gesamtmarktanteil stetig gewinnen k\u00f6nnen, und auch mit Neoplan wollen wir wieder deutlicher wachsen. In den letzten drei Jahren konnten wir den Absatz um rund 30 % steigern. Damit werden wir auch 2017 das dritte Mal in Folge unser gesetztes Ziel erreichen.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Das Interview f\u00fchrte: Thorsten Wagner<\/p>\n<p>Bildquelle: Wagner<\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><div id=\"pgc-4478-0-1\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-4478-0-1-0\" class=\"so-panel widget widget_sow-image panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"1\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-image so-widget-sow-image-default-8b5b6f678277-4478\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"sow-image-container\">\n\t\t<img \n\tsrc=\"https:\/\/www.bustreff.de\/busmagazin\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/1234-512x342.jpg\" width=\"512\" height=\"342\" srcset=\"https:\/\/www.bustreff.de\/busmagazin\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/1234-512x342.jpg 512w, https:\/\/www.bustreff.de\/busmagazin\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/1234-200x134.jpg 200w, https:\/\/www.bustreff.de\/busmagazin\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/1234-768x513.jpg 768w, https:\/\/www.bustreff.de\/busmagazin\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/1234-272x182.jpg 272w\" sizes=\"(max-width: 512px) 100vw, 512px\" alt=\"\" \t\tclass=\"so-widget-image\"\/>\n\t<\/div>\n\n<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>MAN Vertriebsvorstand Heinz-J\u00fcrgen (Sales und Marketing) L\u00f6w \u00fcber den neuen Lion\u2019s Coach und seine Chancen als Mannschaftsbus, die neue Stadtbusgeneration und den Weg in die Zukunft der alternativen Antriebe. \u00a0 Busmagazin: Wodurch unterscheidet sich die Positionierung des neuen MAN Lion\u2019s Coach vom Neoplan Tourliner und welche Zielgruppe soll er bedienen? 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