{"id":7182,"date":"2018-12-28T06:43:58","date_gmt":"2018-12-28T05:43:58","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bustreff.de\/busmagazin\/?p=7182"},"modified":"2019-01-02T22:25:56","modified_gmt":"2019-01-02T21:25:56","slug":"setra-531-dt-daimlers-groesster-frisch-modernisiert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bustreff.de\/busmagazin\/setra-531-dt-daimlers-groesster-frisch-modernisiert\/","title":{"rendered":"Setra 531 DT: Daimlers Gr\u00f6\u00dfter frisch modernisiert"},"content":{"rendered":"<div id=\"pl-7182\"  class=\"panel-layout\" ><div id=\"pg-7182-0\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-7182-0-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-7182-0-0-0\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"0\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p>Doppelstockbusse sind f\u00fcr wahr schon imposante Fahrzeuge. Und das nicht erst seit die roten Londoner Doppeldeckerbusse vom Typ AEC Routemaster diese Fahrzeugklasse ber\u00fchmt gemacht haben. F<strong>ast jeder Fahrzeughersteller,<\/strong> der etwas auf sich h\u00e4lt oder hielt, hat oder hatte sie zumindest im Programm. Das relativ neue Fernbusgesch\u00e4ft tat und tut sein \u00dcbriges, um diese Fahrzeugklasse zu pushen. Bei Daimler hie\u00df der dominante Gigant im Bauprogramm lange Zeit Setra 431 DT, nun aber r\u00fcckte der S 531 DT nach.<\/p>\n<p>Diesen hatten wir nun als<strong> (495000 E teuren) Testwagen<\/strong> in unserer Redaktion. Eine Testfahrt, die uns leider das Wetter ordentlich verhagelt hat bzw. korrekter zugeschneit hat. Denn auf unserer obligatorischen \u00dcberlandrunde durch die Eifel schlug bereits am 30. Okt. der Winter zu. Und wo es eben noch gr\u00fcn und trocken war, lag kaum eine Stunde sp\u00e4ter auf der R\u00fccktour ordentlich viel Schnee \u2013 auch auf dem Asphalt.<\/p>\n<p>Daimler sei Dank, hatten die Kollegen aus Ulm \u2013 wohl vorausahnend, was da auf uns zukommen wird \u2013 schon Winterreifen montiert.<\/p>\n<p>Aber auch im Flachland machte uns <strong>das Wetter zunehmend einen Strich durch die Rechnung<\/strong>: Es wurde regnerisch und windig, sprich einfach ungem\u00fctlich.<\/p>\n<p>Daimler schickte uns den ersten serienfertigen Setra 531 DT nach Bonn. Korrekter gesagt den Wagen mit der Produktionsnummer 4. Wer sich im Fahrzeugbau auskennt, der wei\u00df, dass derartige Fahrzeuge noch <strong>nicht in allen Details perfekt sind<\/strong>. Und so war auch bei diesem Auto noch an einen paar Stellen mit der Hand nachgeschnitzt worden, damit der Formguss aus Kunststoff auch wirklich in seinen Rahmen passte. Bei der Produktionsnummer\u2026 Schwamm dr\u00fcber.<\/p>\n<p>In rot und schwarz marschierte der Doppeldecker bei uns auf. Kosmosrot metalic hei\u00dft genauer gesagt die bei Daimler aufgetragene Farbe. <strong>Optisch gef\u00e4llig und gegen\u00fcber dem Vorg\u00e4ngermodell markanter tritt der Neue an<\/strong>. War bei diesem an der Fahrzeugfront die Formensprache eher linear, so hat der heutige S 531 kantigere, geschwungenere Z\u00fcge. Das der eine, obere Scheibenwischer (der alte hatte zwei) nun in Ruheposition senkrecht nach unten zeigt, hat laut Setra aerodynamische Vorteile und sei aus dem Rennsport \u00fcbernommen. Kleine Anmerkung noch: Eine Fahrert\u00fcre besitzt der S 531 im Gegensatz zum S 431 nicht mehr.<\/p>\n<p>Noch ein paar technische Details: Der 14-m-Wagen sch\u00f6pft die erlaubte Bauh\u00f6he von 4 m und Breite (2,55 m) komplett aus. Der Radstand zwischen vordere und Antriebsachse betr\u00e4gt 6,7 m (Nachlauf-\/Antriebsachse: 1,35 m). Hinzu kommen noch die \u00dcberh\u00e4nge von 2,70 m (v) und 3,24 m (h). Den Wendekreis gibt Daimler mit 23,1 m an.<\/p>\n<p><strong>Ein OM 471 mit 12,8 l Hubraum bildet die Antriebseinhei<\/strong>t. 375 kW, sprich 510 PS, stellt der Motor zur Verf\u00fcgung. Das maximale Drehmoment lautet 2500 Nm und steht ab 1100 min-1 zur Verf\u00fcgung. Das automatisierte Getriebe GO 250-8 (Achs\u00fcbersetzung i=3,583) bringt diese Energie in kurzer und durchweg sehr sanfter Taktung auf die Antriebsachse.<\/p>\n<p>Allerdings: Ein Sprinter ist der Setra S 531 DT trotz aller Pferdest\u00e4rken nicht. Vollbeladen (19,110 kg) war auf er auf unserer Eifelstrecke gem\u00fctlich unterwegs und ging \u00dcberholman\u00f6ver eher gelassen an \u2013 auch zuzeiten, wo der Schnee unser Fortkommen noch nicht behinderte. Plastiktorso (mit Wasser bef\u00fcllt) spielten \u00fcbrigens die Passagiere, Sands\u00e4cke simulierten die Koffer.<\/p>\n<p>Ansonsten kann man den <strong>Fahrkomfort<\/strong> und grunds\u00e4tzlich auch die Verarbeitung an Bord nur loben. Allein, dass der Riese auf manch b\u00f6igen Seitenwind reagiert, ist nicht verwunderlich.<\/p>\n<p>Es stehen \u00fcbrigens zwei Cockpitvarianten zur Auswahl: Das funktionale aus der ComfortClass 500 oder das hochwertigere aus der TopClass 500, das in unserem Bus verbaut war.<\/p>\n<p>Bestuhlt war der Wagen mit 78 Sitzen (plus Fahrer- und Reiseleitersitz) auf 4*-Niveau. Diese sind mit den neuen herausziehbaren und seitlich w\u00f6lbbaren Kopfst\u00fctzen versehen (Setra Voyage Ambassador\/Composition-Stoff-Kombination). Eine K\u00fcche befand sich zudem an Bord und gegen\u00fcber dem Vorg\u00e4nger<strong> ist das WC neu gestaltet<\/strong>. Es ist stufenfrei begehbar und leicht schr\u00e4g versetzt eingebaut. Dadurch gewinnt man sp\u00fcrbar mehr Raum f\u00fcrs pers\u00f6nliche Gesch\u00e4ft; kein Vergleich zu den Notboxen an der Steiltreppe eines Hochdeckers. \u201eDas im oberen Bereich gl\u00e4nzend wei\u00dfe Mobiliar und die freundliche LED-Beleuchtung erinnern an ein modernes Bad\u201c, behauptet man zudem bei Daimler. Auch wenn hier die Bordtoilette vergleichsweise luxuri\u00f6s gro\u00df gehalten ist, so bleibt sie doch eine \u201ePlastikbox\u201c. Mit der begrifflichen Anlehnung an ein Bad greift man in meinen Augen hier deutlich zu weit.<\/p>\n<p>Ebenfalls <strong>neu gestaltet sind die Aufg\u00e4nge zum Oberdeck<\/strong>. Sie sind von au\u00dfen verglast und innen mit lichtdurchl\u00e4ssigem Acryl-Kunststoff verkleidet. Das macht den ganzen Treppenbereich heller und ansprechender.<\/p>\n<p>Beim dem Setra-Doppeldecker kann auf der unteren Etage, falls gew\u00fcnscht, auf der rechten Seite das Podest entfallen. Dies schafft Raum f\u00fcr unterschiedliche Ausbauten. Hier k\u00f6nnen Rollstuhl- und Kinderwagenpl\u00e4tze eingerichtet werden sowie Bistroelemente oder eine ganz normale Bestuhlung montiert werden. Sozusagen f\u00fcr jeden Einsatzzweck gibt es die entsprechende Einrichtungsl\u00f6sung, egal ob der bestellte Bus als Linienfahrzeug oder Reisewagen gedacht ist.<\/p>\n<p><strong>Einzig (komfort)st\u00f6rend bleibt das Ersatzrad<\/strong>. Aus Platznot ist es in einem seitlichen Schacht untergebracht und reicht mit seiner Verschalung weiterhin wie beim S 431 DT in den Mittelgang hinein und bildet so eine m\u00f6gliche Stolperfalle.<\/p>\n<p>Der Doppelstockbus ist \u2013 zeitgem\u00e4\u00df - mit einem CoachMedia Router best\u00fcckt. \u00dcber ihn lassen sich mobile Endger\u00e4te per WLAN mit der virtuellen Welt verbinden (100 Kan\u00e4le\/2 Kartensch\u00e4chte). USB-Stecker sitzen an den W\u00e4nden.<\/p>\n<p>Und \u00fcber noch eine charmante Komfortkleinigkeit verf\u00fcgt der Setra auf Wunsch. Eine <strong>Beduftungsanlage<\/strong>, die beim \u00d6ffnen der T\u00fcr eins, bzw. bei ge\u00f6ffneten T\u00fcr \u00fcber einen Generator einen Duft verstr\u00f6mt. Eine Idee, die aus der Mercedes-Benz S-Klasse kopiert wurde. Sechs D\u00fcfte stehen laut Daimler zur Auswahl. Verbaut sind die Duftpatronen \u2013 mit ihrem \u201esportlich frischen bis leder\u00e4hnlich schweren\u201c Inhalt \u2013 vor dem Reiseleitersitz in Cockpitverkleidung.<\/p>\n<p>8,4 m3 stehen f\u00fcrs Gep\u00e4ck zur Verf\u00fcgung. Das ist ein kleinwenig besserer Wert als beim Vorg\u00e4nger S 431 DT (8,3 m3). Unser Bus hatte als Volumenerg\u00e4nzung noch einem Ski-Koffer am Heck dabei.<\/p>\n<p><strong>Punkten kann der gro\u00dfe Setra sicherlich mit seinen Assistenzsystemen<\/strong>. Serienm\u00e4\u00dfig sind die LED-Hauptscheinwerfer (Abbiegelicht H7) und die Brandl\u00f6schanlage im Motorraum. Die L\u00f6schanlage erzeugt dabei ein Hochdruckwassernebel, der sich um den Motor herum verteilt, den f\u00fcr den Brand notwendigen Sauerstoff schlagartig verdr\u00e4ngt und zugleich hei\u00dfe Oberfl\u00e4chen k\u00fchlt.<\/p>\n<p>Neben ESP, Abstandsregeltempomat (ART), Reifendruckkontrolle (TPM), Spurassistent (SPA) und Attention Assist (AtAS) hat der Doppeldecker mit Active Brake Assist 4 (ABA 4) und den Sideguard Assist (SGA) zwei neue, wichtige Systeme an Bord.<\/p>\n<p><strong>ABA 4<\/strong> leitet im Notfall eine Vollbremsung auf stehende und fahrende Hindernisse ein. Unter g\u00fcnstigen physikalischen Voraussetzungen kann das Assistenssystem den Bus aus 80 km\/h bis zum Stillstand vor einem Aufprall abbremsen Zudem erkennt es querende Fu\u00dfg\u00e4nger und l\u00f6st bei Bedarf eine Warn- und Teilbremsreaktion aus.<\/p>\n<p>Im Omnibusbau, auch im Vergleich zum Wettbewerb, ist ABA 4 top. Allerdings gibt es im Daimler-Konzern auch schon ABA 5 mit optimierter Fu\u00dfg\u00e4ngererkennung. Diese Technik wir zurzeit allerdings nur f\u00fcr den Lkw Actros angeboten.<\/p>\n<p>Der SGA \u00fcberwacht per Radar die gesamte rechte Flanke des Fahrzeuges und warnt bei Abbiegen vor Hindernissen, Radfahrern und Personen an dieser Seite. Das System warnt, bremst aber (noch) nicht selbstt\u00e4tig. Laut Experten ist die Sensorik daf\u00fcr noch nicht feinf\u00fchlig genug, sprich der Anteil an Fehlbremsungen w\u00e4re schlichtweg zu hoch.<\/p>\n<p><strong>Zudem unterst\u00fctzt SGA das Wiedereinscheren bei \u00dcberholvorg\u00e4ngen<\/strong> in dem er sowohl in den Au\u00dfenspiegel als auch ins Display ein Warnzeichen einblendet, wenn rechts vom Bus noch ein Fahrzeug rollt. Sehr angenehm, denn so entf\u00e4llt beim \u00dcberholen von Lkw das Absch\u00e4tzen, ob man an Truck und Trailor tats\u00e4chlich schon vorbei ist. Auch muss man nicht mehr unbedingt auf das Lichtsignal freundlicher Trucker-Kollegen warten, das einem signalisiert, wieder ungef\u00e4hrdet einscheren zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Text: Dirk Sanne<\/p>\n<p>Bildquelle: Daimler<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><div id=\"pgc-7182-0-1\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-7182-0-1-0\" class=\"so-panel widget widget_sow-image panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"1\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-image so-widget-sow-image-default-8b5b6f678277-7182\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"sow-image-container\">\n\t\t<img \n\tsrc=\"https:\/\/www.bustreff.de\/busmagazin\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/18C0436_011-512x341.jpg\" width=\"512\" height=\"341\" srcset=\"https:\/\/www.bustreff.de\/busmagazin\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/18C0436_011-512x341.jpg 512w, https:\/\/www.bustreff.de\/busmagazin\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/18C0436_011-200x133.jpg 200w, https:\/\/www.bustreff.de\/busmagazin\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/18C0436_011-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.bustreff.de\/busmagazin\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/18C0436_011-272x182.jpg 272w\" sizes=\"(max-width: 512px) 100vw, 512px\" title=\"Setra S 531 DT TopClass 500, Exterieur, Kosmosrot Metallic, OM 471 mit 375 kW (510 PS), 12,8 L Hubraum, 8-Gang Mercedes PowerShift, Active Brake Assist 4, Sideguard Assist, LED-Scheinwerfer, L\u00e4nge\/Breite\/H\u00f6he: 14.000\/2.550\/4.000\u00a0mm, Bestuhlung: 1\/78 \/\/ Setra S 531 DT TopClass 500, Exterior, Cosmos Red Metallic, OM 471 rated at 375 kW\/510 hp, displacement 12.8 l, 8-speed Mercedes PowerShift transmission, Active Brake Assist 4, Sideguard Assist, LED Headlamps, length\/width\/height: 14000\/2550\/4000\u00a0mm, seating: 1\/78.\" alt=\"\" \t\tclass=\"so-widget-image\"\/>\n\t<\/div>\n\n<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Doppelstockbusse sind f\u00fcr wahr schon imposante Fahrzeuge. 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