{"id":7483,"date":"2019-01-18T06:51:52","date_gmt":"2019-01-18T05:51:52","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bustreff.de\/busmagazin\/?p=7483"},"modified":"2019-01-25T10:00:14","modified_gmt":"2019-01-25T09:00:14","slug":"wild-die-unterschaetzte-gefahr","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bustreff.de\/busmagazin\/wild-die-unterschaetzte-gefahr\/","title":{"rendered":"Wild \u2013 die untersch\u00e4tzte Gefahr"},"content":{"rendered":"<div id=\"pl-7483\"  class=\"panel-layout\" ><div id=\"pg-7483-0\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-7483-0-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-7483-0-0-0\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"0\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p>Meistens geht dieses Aufeinandertreffen von Wild und Fahrzeug, zumindest f\u00fcr den Menschen, ja glimpflich aus. Aber:<strong> Rund 275000 Unf\u00e4lle<\/strong>, 2924 davon mit Personensch\u00e4den und zehn Toten, registrierte der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) 2017. Auch die Sachsch\u00e4den summieren sich. Wie der Branchenverband ermittelte, zahlten die Versicherer im vorletzten Jahr <strong>744 Mio. Euro<\/strong> an ihre Kunden in Folge von Wildunf\u00e4llen aus. Auch gr\u00f6\u00dfere Fahrzeuge, wie Bus und Lkw, sind vor dieser Gefahr nicht gefeit. Ein Wildschwein bringt gut und gerne 100 kg auf die Waage. Durch die Aufprallgeschwindigkeit wirken diese schon bei geringem Tempo wie Tonnen.<\/p>\n<p>Belastbare Zahlen, wie oft es zu Busunf\u00e4llen durch Wild kommt, gibt es nicht. Doch immer wieder finden sich spektakul\u00e4re F\u00e4lle in den Medien. So zum Beispiel im Oktober 2015 in K\u00e4rnten in \u00d6sterreich. <strong>Ein stattlicher Hirsch krachte durch die Windschutzscheibe eines Busses<\/strong>. Der Fahrer schaffte es, trotz des wild um sich schlagenden Tieres, das Fahrzeug zum Stehen zu bringen. Anschlie\u00dfend fl\u00fcchtete er mit dem einzigen Fahrgast in den hinteren Teil des Busses. Da die Handbremse nicht angezogen war, rollte der Bus r\u00fcckw\u00e4rts eine B\u00f6schung herunter, fing sich gl\u00fccklicherweise aber an einem Baum. Menschen und Tier verlie\u00dfen das Fahrzeug durch die Hintert\u00fcr. In diesem Fall kamen alle Beteiligten mit dem Schrecken davon. Der Sachschaden belief sich jedoch auf <strong>15.000 Euro<\/strong>.<\/p>\n<p>Seit \u00fcber 20 Jahren wird geforscht, wie Wildunf\u00e4lle vermieden oder zumindest zahlenm\u00e4\u00dfig reduziert werden k\u00f6nnen. Da zierten Silberpapierstreifen die Stra\u00dfen, CDs wurden aufgeh\u00e4ngt in der Hoffnung, das Wild w\u00fcrde durch die R\u00fcckspiegelung der Fahrzeuglichter verschreckt werden. Eine Schutzma\u00dfnahme hat sich entlang vieler Autobahnen durchgesetzt. Lange <strong>Wildschutzz\u00e4une<\/strong> hindern dort das Wild am Passieren und lenken es auf sogenannte Wildbr\u00fccken um. Auf diesen begr\u00fcnten breiten Autobahnbr\u00fccken k\u00f6nnen die Tiere dann ungef\u00e4hrdet auf die andere Seite der Stra\u00dfe wechseln. Allerdings ist dieses Konzept an Landstra\u00dfen leider nicht umsetzbar.<\/p>\n<p>Dort haben sich in den letzten Jahren neue <strong>optische Wildwarner<\/strong> etabliert. Die blauen oder wei\u00dfen Reflektoren findet man mittlerweile an vielen Streckenabschnitten. Sie sind an den Leitpfosten befestigt und werfen das Scheinwerferlicht der herankommenden Fahrzeuge in einem bestimmten Winkel zur\u00fcck. Dadurch soll eine Lichtschranke erzeugt werden, die die Tiere abschreckt und am Queren der Stra\u00dfe hindert. <strong>Die Wirkung ist allerdings umstritten<\/strong>, denn eine gerade ver\u00f6ffentlichte Studie des GDV konnte keine positive Wirkung feststellen. Das Landesamt f\u00fcr Stra\u00dfenbau und Verkehr Mecklenburg-Vorpommern konnte auf Nachfrage ebenfalls keinen nachweisbaren Effekt verzeichnen.<\/p>\n<p><strong>Sachsen-Anhalt geht nun neue Wege<\/strong> und testet als erstes Bundesland in Zusammenarbeit mit dem ADAC, der Polizei und der J\u00e4gerschaft eine neue Generation Wildwarner. Diese werden ebenfalls an den Leitplanken befestigt, sind aber zus\u00e4tzlich mit einem akustischen Sensor ausgestattet, der auf Fahrger\u00e4usche reagiert. N\u00e4hert sich ein Fahrzeug, senden die Warner <strong>Lichtblitze und Pfeift\u00f6ne<\/strong> aus und sollen Wildtiere so auf Abstand halten. Die genaue Wirkungsweise erkl\u00e4ren wir am Schluss des Beitrages.<\/p>\n<p>In Deutschland ist dieses Projekt neu, in \u00d6sterreich wurden vergleichbare Ger\u00e4te aber schon erfolgreich getestet. Laut aktueller Zahlen von Dr. Ernst Moser, Mitglied des Ober\u00f6sterreichischen Landesjagdverbandes, haben sich dort die <strong>Unfallzahlen um mehr als 80 % reduziert<\/strong>. Gab es auf den ausger\u00fcsteten Test-Strecken 2016 noch 1.962 Wildunf\u00e4lle, kam es 2017 nur noch 389 Mal zum Crash.<\/p>\n<p>Der Vorteil dieser Schutzma\u00dfnahmen ist, dass hierbei die nat\u00fcrliche Wildbewegung nicht grunds\u00e4tzlich eingeschr\u00e4nkt wird. Reh und Hirsch werden lediglich abgeschreckt, wenn ein Fahrzeug in der N\u00e4he ist. So beugen die Ger\u00e4te auch einem Gew\u00f6hnungseffekt vor. <strong>Das Pilotprojekt ist auf drei Jahre ausgelegt<\/strong>. Sollte es sich als Erfolg erweisen, w\u00e4re das ein Durchbruch im Wildschutz. Aber bis es belastbare Ergebnisse auch in Deutschland gibt, ist Geduld gefragt.<\/p>\n<p>Spannend sind zudem Ans\u00e4tze, die komplett auf Technik verzichten und sich am nat\u00fcrlichen Verhalten der Tiere orientieren. Dabei werden verschiedene Faktoren, wie Wasservorkommen, Salzquellen, Futterwiesen und Bewegungsmuster, \u00fcber einen l\u00e4ngeren Zeitraum analysiert und entsprechende Ma\u00dfnahmen abgeleitet. So kann die Platzierung einer Trinkgelegenheit in einem bestimmten Areal dazu f\u00fchren, dass das Wild einen Stra\u00dfenabschnitt nicht mehr queren muss, da nun Wasser direkt verf\u00fcgbar ist. Allerdings kann dies nur unterst\u00fctzend wirken, da es mit einem gro\u00dfen Aufwand verbunden ist und auch nicht alle Faktoren ber\u00fccksichtigt werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>In manchen Gegenden setzen die Beh\u00f6rden auf die <strong>Rodung der Seitenstreifen<\/strong> in einer Breite von 5 bis 10 m. So k\u00f6nnen Fahrer Wild fr\u00fcher wahrnehmen und bremsen. Auch die Tiere erkennen eher die Gefahr und k\u00f6nnen ausweichen. Was dabei aber offenbar vergessen wird \u2013 diese Seitenstreifen lassen eine weite Sicht zu, was dem Wild Sicherheit suggeriert. Zudem wachsen dort h\u00e4ufig kleine Sch\u00f6sslinge und andere Pflanzen, die wie ein Kuchenbuffet f\u00fcr Paarhufer locken.<\/p>\n<p>2014 hatte ein bayerischer Student selbst einen Wildunfall und dadurch die Idee zu einer App (<a href=\"http:\/\/www.wuidi.com\">www.wuidi.com<\/a>), die beim Fahrer ansetzt. Das Ganze funktioniert \u00fcber Big Data \u2013 also die Auswertung unz\u00e4hliger Datens\u00e4tze. J\u00e4ger und Verkehrsteilnehmer pflegen Unf\u00e4lle und Wildsichtungen ein. Die App errechnet aus diesen Daten <strong>zeit- und ortsabh\u00e4ngig das Risiko eines Wildwechsels<\/strong> und warnt den Nutzer per Signalton. Da die App auf dem Handy im Hintergrund laufen kann, ist eine Bedienung w\u00e4hrend der Fahrt nicht n\u00f6tig. Sollte es doch zum Unfall kommen, lotst die App den Fahrer durch alle weiteren Schritte und nennt auch den direkten Ansprechpartner. Das ist f\u00fcr J\u00e4ger und F\u00f6rster ein Vorteil. So erfahren sie umgehend, wo sie gebraucht werden, um sich um das vierbeinige Unfallopfer zu k\u00fcmmern. Die kostenfreie App wurde mehrere Jahre in Bayern getestet und nun auf das gesamte Bundesgebiet erweitert. Dieser Erfindergeist wurde 2017 belohnt \u2013 mit dem Deutschen Mobilit\u00e4tspreis im Bereich best practice.<\/p>\n<p>Eines haben alle Ma\u00dfnahmen gemeinsam \u2013 sie werden nie komplett einen Wildwechsel unterbinden k\u00f6nnen. Sp\u00e4testens, wenn Wildtiere im Fluchtmodus sind, reagieren sie auf keine \u00e4u\u00dferen Reize, sondern st\u00fcrmen ungebremst auf die Stra\u00dfe.<\/p>\n<p><strong>Was tun, wenn sich ein Unfall doch nicht vermeiden l\u00e4sst?<\/strong> Nicht versuchen, dem Wild auszuweichen, so die klare Empfehlung der Experten vom ADAC. Denn selbst ein gro\u00dfes Reh verursacht sicher weniger Schaden, als wenn man durch unbedachte Lenkbewegungen in den Gegenverkehr oder an einen Baum ger\u00e4t. Das Lenkrad sollte gut festgehalten und stark gebremst werden. Ist es zur Kollision gekommen, hei\u00dft es: Warnblinker ein, Warnweste anziehen und Unfallstrecke mit dem Warndreieck sowie gegebenenfalls mit einer Warnleuchte sichern. Anschlie\u00dfend muss die Polizei unter der Rufnummer 110 verst\u00e4ndigt werden. Sollte das Tier nur verletzt sein \u2013 nicht anfassen! Das Verletzungsrisiko, falls das Tier bei\u00dft oder um sich schl\u00e4gt, ist zu hoch. Ist es tot, kann man versuchen, es von der Stra\u00dfe zu ziehen. Dabei sollten unbedingt Handschuhe genutzt werden, um sich vor Tollwut zu sch\u00fctzen. W\u00e4hrend man auf die Polizei wartet, kann man mit der Handykamera versuchen, den Unfallhergang zu dokumentieren. Einfach weiter zu fahren ist keine gute Idee. Von der Polizei erh\u00e4lt man eine<strong> Wildunfallbescheinigung<\/strong>, die f\u00fcr die Versicherung hilfreich ist. Dar\u00fcber hinaus ist Ihre Aussage wichtig, um zum Beispiel ein verletztes, aber fl\u00fcchtiges Tier aufzusp\u00fcren und von unn\u00f6tigen Qualen zu erl\u00f6sen. Wer sich einfach vom Unfallort entfernt, kann sich strafbar machen.<\/p>\n<p>Gerade in der Zeit von Herbst bis Fr\u00fchjahr sollte man sehr aufmerksam fahren. Die meisten Tiere sind d\u00e4mmerungsaktiv. Man sollte also rechtzeitig das Licht einschalten. Stellen, an denen viel Wild unterwegs ist, erkennt man an den entsprechenden Schildern. Auch <strong>blaue Reflektoren an den Leitpfosten<\/strong> zeigen: hier ist ein Wildwechsel zu erwarten. Wenn man mit 100 km\/h unterwegs ist und Wild in 30 m Entfernung sieht, hat man die Strecke in einer Sekunde passiert \u2013 zu schnell, um noch reagieren zu k\u00f6nnen. Man sollte also langsamer fahren und den Seitenstreifen im Blick behalten. Wenn Wild zu sehen ist \u2013 runter vom Gas und vor allem abblenden. Von Fernlicht wird das Wild stark geblendet und erkennt keinen Fluchtweg mehr. Es wird also eher auf der Stra\u00dfe stehen bleiben oder panisch reagieren. <strong>Die meisten Tiere sind in Gruppen unterwegs<\/strong>. Es kann also immer sein, dass noch weitere Exemplare die Stra\u00dfe kreuzen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Wildwarner - die Funktionsweise<\/strong><\/p>\n<p>Die eingesetzten Wildwarner werden wie gewohnt entlang der Strecke an den Leitpfosten befestigt. Sie sind mit einem optischen Sensor, der auf Licht reagiert, sowie zus\u00e4tzlich einem akustischen Sensor, der Fahrger\u00e4usche erkennt, ausgestattet. Wird ein Sensor durch ein heranfahrendes Fahrzeug aktiviert, gibt die Warneinheit einen Pfeifton von sich und sendet Lichtblitze aus. Beides soll das Wild vom Queren der Fahrbahn abhalten. Gleichzeitig wird ein Datensignal mittels Funk gesendet, das die im Umkreis von circa 100 m stehenden Warner aktiviert. So ist die Vorwarnzeit f\u00fcr die Tiere noch h\u00f6her. Bewegt sich das Fahrzeug auf der Strecke, wandert der Schall- und Lichtzaun quasi mit. Durch die Aktivierung mittels Datensignal k\u00f6nnen die Warneinheiten auch von der Stra\u00dfe versetzt gestellt werden \u2013 ein Vorteil bei B\u00f6schungen oder anderem schwierigen Gel\u00e4nde. Der Day &amp; Night benannte Warner der Firma Dehako aus \u00d6sterreich kostet gute 110 Euro und hat einen verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig geringen Wartungsaufwand. Die Stromversorgung erfolgt mittels eines Solarmoduls.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Text: Ina Mewes<\/p>\n<p>Bildquelle: Foto: Kauer\/DJV<\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><div id=\"pgc-7483-0-1\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-7483-0-1-0\" class=\"so-panel widget widget_sow-image panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"1\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-image so-widget-sow-image-default-8b5b6f678277-7483\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"sow-image-container\">\n\t\t<img \n\tsrc=\"https:\/\/www.bustreff.de\/busmagazin\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/11111-512x318.jpg\" width=\"512\" height=\"318\" srcset=\"https:\/\/www.bustreff.de\/busmagazin\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/11111-512x318.jpg 512w, https:\/\/www.bustreff.de\/busmagazin\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/11111-200x124.jpg 200w, https:\/\/www.bustreff.de\/busmagazin\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/11111-768x478.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 512px) 100vw, 512px\" alt=\"\" \t\tclass=\"so-widget-image\"\/>\n\t<\/div>\n\n<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Meistens geht dieses Aufeinandertreffen von Wild und Fahrzeug, zumindest f\u00fcr den Menschen, ja glimpflich aus. 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