{"id":7906,"date":"2019-03-08T06:44:06","date_gmt":"2019-03-08T05:44:06","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bustreff.de\/busmagazin\/?p=7906"},"modified":"2019-03-15T09:32:17","modified_gmt":"2019-03-15T08:32:17","slug":"klimawandel-anpassungen-an-das-sich-aendernde-wetter","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bustreff.de\/busmagazin\/klimawandel-anpassungen-an-das-sich-aendernde-wetter\/","title":{"rendered":"Klimawandel: Anpassungen an das sich \u00e4ndernde Wetter"},"content":{"rendered":"<div id=\"pl-7906\"  class=\"panel-layout\" ><div id=\"pg-7906-0\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-7906-0-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-7906-0-0-0\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"0\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p>Der Satz \u201edie Polkappen sind so hoch wie nie, die Eisb\u00e4ren-Population war nie st\u00e4rker. Wo zum Teufel ist die Erderw\u00e4rmung?\u201c war nur eines der wilden Zitate von US-Pr\u00e4sident Donald Trump zum Klimawandel, den er vor einigen Jahren unter anderem auch als \u201eScherz\u201c bezeichnete. Doch selbst bei Trump scheint nun die Erkenntnis eingesetzt zu haben, d<strong>ass es eine Erderw\u00e4rmung tats\u00e4chlich gibt<\/strong>, so sagte er immerhin im Sp\u00e4therbst 2018 gegen\u00fcber einem Fernsehsender, angesprochen auf die Frage, ob er den Klimawandel immer noch f\u00fcr einen Scherz h\u00e4lt: \u201eIch denke nicht, dass es ein Scherz ist.\u201c<\/p>\n<p>Inzwischen findet man also kaum mehr Menschen, die den Klimawandel leugnen. <strong>Die Erde erw\u00e4rmt sich, weshalb sich das Klima \u00e4ndert<\/strong> \u2013 was Auswirkungen auf Deutschland und seine Tourismusdestinationen haben wird. Wie eigentlich immer bei einem Wandel, schafft dieser dabei auch Gewinner und Verlierer und zwingt Destinationen, touristische Leistungstr\u00e4ger und selbstverst\u00e4ndlich auch die Reiseveranstalter zu Anpassungen an ein sich \u00e4nderndes Klima.<\/p>\n<p>Was diese \u00c4nderungen betrifft so sagen Klimaforscher des Max-Planck-Instituts f\u00fcr Meteorologie, f\u00fcr Deutschland einen Anstieg der Jahresdurchschnittstemperatur in Norddeutschland bis zum Jahr 2095 <strong>um 2,5 bis 3,5 Grad voraus<\/strong>. Die Niederschlagsmenge in Deutschland werde bis 2095 nicht zunehmen, sich k\u00fcnftig aber anders verteilen. W\u00e4hrend f\u00fcr das Fr\u00fchjahr und den Winter mit st\u00e4rkeren Niederschl\u00e4gen gerechnet wird, sollen sie im Herbst konstant bleiben und im Sommer zur\u00fcckgehen.<\/p>\n<p>Da der Wunsch nach W\u00e4rme und Sonne laut Reiseanalyse einer der wichtigsten Gr\u00fcnde f\u00fcr eine Urlaubsreise ist, klingt das auf den ersten Blick ja nicht einmal schlecht. Temperaturerh\u00f6hung bedeutet die Verl\u00e4ngerung der Reisesaison, h\u00f6here Wasser- und Badetemperatur und weniger Niederschlag im Sommer mehr Sonne.<\/p>\n<p><strong>Der hei\u00dfe Sommer 2018<\/strong> hat allerdings schon gezeigt, dass das auch seine Schattenseiten hat. Denn vor allem die Temperaturerh\u00f6hung bedeutet auch mehr Hitze und damit verbundene Kreislaufprobleme, man denke nur an Stadtf\u00fchrungen bei \u00fcber 30 Grad oder aber sportliche Aktivit\u00e4ten unter sengender Sonne. Dazu kommt eine<strong> steigende Gefahr von Infektionskrankheiten<\/strong> und im Wasser ein st\u00e4rkeres Algenwachstum f\u00fchrt zu einer Verschmutzung von Badestr\u00e4nden und kann ebenfalls eine Gesundheitsgefahr darstellen. Im Winter kann es in den Mittelgebirgen zu Schneemangel f\u00fchren, w\u00e4hrend es in den Alpen deutlich st\u00e4rkeren Niederschlag geben kann als bisher \u2013 wie auch der Januar 2019 gezeigt hat. Noch gar nicht in Betracht gezogen sind dabei die <strong>Ver\u00e4nderungen von Flora und Fauna<\/strong>, die langfristig manche Landschaft in Deutschland v\u00f6llig ver\u00e4ndern k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Auf politischer Ebene hat man in Deutschland durchaus auf diese Entwicklung reagiert. So hat das Bundesumweltministerium (BMU) das Programm <strong>\u201eAnpassung an die Folgen des Klimawandels\u201c<\/strong> aufgelegt, mit dem innovative Projektideen zur Bew\u00e4ltigung der Folgen des Klimawandels gef\u00f6rdert werden. Ein zentrales Ziel ist es, die systematische Ber\u00fccksichtigung der Klimawandelfolgen in den Planungs- und Entscheidungsprozessen \u00f6ffentlicher und gesellschaftlicher Akteure auch auf kommunaler und lokaler Ebene anzuregen und zu unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p>Gef\u00f6rdert wurde im Bereich Tourismus unter anderem das Projekt \u201eCopingCamps \u2013 Anpassungskonzepte f\u00fcr Campingpl\u00e4tze\u201c. Dieses betrachtet die Beeintr\u00e4chtigung von Campingpl\u00e4tzen durch Klimawandelfolgen und soll konkrete Ma\u00dfnahmen entwickeln, um diesen zu begegnen. Im Event-Bereich wurde im Rahmen der F\u00f6rderung das Vorhaben<strong> \u201eKlimaanpassung von Gro\u00dfveranstaltungen\"<\/strong> am Beispiel des 37. Deutschen Evangelischen Kirchentags Dortmund 2019\u201c von der Evangelischen Kirche initiiert. Auf dem Kirchentag in Stuttgart 2015 hatten sich die Organisatoren mit Starkregenereignissen, Sturmb\u00f6en bei aufkommenden Hitzegewittern sowie Temperaturen \u00fcber 30 Grad auseinandersetzen m\u00fcssen. Man erwarte, dass entsprechende Ereignisse durch den Klimawandel k\u00fcnftig geh\u00e4uft auftreten werden, \u201edie damit verbundenen Gefahren\u201c seien daher \u201edr\u00e4ngende Themen, f\u00fcr die L\u00f6sungen gefunden werden m\u00fcssen\u201c, erkl\u00e4rte das BMU.<\/p>\n<p>Im Zuge der Diskussion um Auswirkungen des Klimawandels, ist immer wieder der <strong>Wintertourismus, sowohl im Alpenraum<\/strong>, wie auch in den deutschen Mittelgebirgen ein Thema, unter anderem Mitte Januar 2019 im Tourismusausschuss des Deutschen Bundestages. Hier gab eine Expertenrunde f\u00fcr die Mittelgebirgsdestinationen mehr oder weniger Entwarnung, denn auch unter Bedingungen des Klimawandels k\u00f6nnten Deutschlands Mittelgebirgsregionen ihre Attraktivit\u00e4t f\u00fcr Winterurlauber bewahren. Allerdings m\u00fcssten die<strong> insgesamt 35 betroffenen Regionen<\/strong>, ihre Leistungen diversifizieren und Alternativen zum Wintersport im engeren Sinne zu entwickeln.<\/p>\n<p>Der Vorsitzende des Bundesverbandes Deutsche Mittelgebirge, Michael Braun, wies in der Runde darauf hin, dass nur 25 % der Urlauber in den Monaten November bis M\u00e4rz am Wintersport im eigentlichen Sinne, etwa auf der Skipiste, vorrangig interessiert seien. Der \u00fcberwiegenden Mehrheit gehe es um das \u201eWintererlebnis\u201c in der Natur. Zwar werde es verschneite Landschaften in Zukunft wahrscheinlich weniger oft zu sehen geben, allerdings meinte Braun auch: <strong>\u201eWenn der Winter k\u00fcrzer wird, wird die Vor- und Nachsaison l\u00e4nger.\u201c<\/strong><br \/>\nHans-J\u00fcrgen Goller, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen, verwies auf Befragungen, denen zufolge mehr als die H\u00e4lfte der Winterg\u00e4ste es \u201enicht entscheidend\u201c finde, ob Schnee liege oder nicht. Um den nicht in erster Linie sportlich motivierten Urlaubern das erw\u00fcnschte Wintererlebnis zu bescheren, k\u00f6nne zudem auch \u201egeringer Schneefall\u201c ausreichend sein, zeigte sich Goller zuversichtlich. Die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin des Harzer Tourismusverbandes, Carola Schmidt, verwies in diesem Zusammenhang auch auf <strong>gute Erfahrungen mit k\u00fcnstlicher Beschneiung<\/strong>. Auf 15 Pisten ihrer Region habe auf diese Weise die Zahl der in einem F\u00fcnfjahreszeitraum verzeichneten Schneetage von 412 auf 450 gesteigert werden k\u00f6nnen. Als gr\u00f6\u00dfere Probleme als zur\u00fcckgehende Schneef\u00e4lle f\u00fcr den Harz bezeichnete sie extreme Wetterlagen mit \u00dcberschwemmungen sowie gro\u00dffl\u00e4chige Windbr\u00fcchen.<\/p>\n<p>Der Blick \u00fcber die Grenze zeigt, dass sich die Tourismuswirtschaft auch dort mit den Folgen eines Klimawandels besch\u00e4ftigt und Anpassungsma\u00dfnahmen diskutiert. So hat beispielsweise <strong>die Tiroler Landeregierung<\/strong> ein Projekt zur Verbesserung der Anpassung der Tiroler Gemeinden an den Klimawandel genehmigt und in diesem Zug ein Ma\u00dfnahmenpaket f\u00fcr zehn Pilotgemeinden bzw. Regionen beschlossen. Mit Verwies auf den Sommer 2018 sagte Klimalandesr\u00e4tin Ingrid Felipe: <strong>\u201e\u00dcberdurchschnittliche Hitze, Trockenheit und erh\u00f6hte Feuergefahr in ganz Europa.<\/strong> Der Klimawandel ist ein globales Problem, das wir aber nur mit vielen regionalen Initiativen in den Griff bekommen werden. Es ist daher wichtig, pr\u00e4ventive Ma\u00dfnahmen zu setzen und Bewusstseinsbildung zu diesem Thema zu betreiben, um auf diese Entwicklungen auch rechtzeitig vorbereitet zu sein.\u201c<\/p>\n<p>In einer \u201eBezirkstour\u201c wurden in Brixlegg, Lienz, Imst und Innsbruck bereits Informationsabende zum Thema \u201eKlimawandelanpassung\u201c abgehalten. Dabei wurden Anpassungsbeispiele aus der jeweiligen Region vorgestellt sowie in kleineren Arbeitsgruppen die unterschiedlichen, vom Klimawandel betroffenen Bereiche erarbeitet.<\/p>\n<p>Anpassungsm\u00f6glichkeiten an den Klimawandel werden auch f\u00fcr die <strong>deutsche Ostseek\u00fcste<\/strong> diskutiert, f\u00fcr die ein \u201eFact-Sheet\u201c entwickelt wurde. Darin werden als besonders sinnvoll sogenannte \u201eno-regret-Ma\u00dfnahmen\u201c vorgeschlagen, worunter man Ma\u00dfnahmen versteht, die auch Eintreten einer erwarteten Klimaver\u00e4nderung von Nutzen sind. Dazu z\u00e4hlen die Macher unter anderem auch die F\u00f6rderung einer Region zu einer nachhaltigen Tourismusdestination. Jede Ma\u00dfnahme sollte zudem mit Informationsmaterial f\u00fcr G\u00e4ste und Anwohner kombiniert werden. Daneben werden auch ganz praktische Ma\u00dfnahmen diskutiert und Probleme durchdiskutiert, wie etwa die <strong>Wasserknappheit<\/strong> durch anhaltende Trockenheit im Sommer und hier werden Vorschl\u00e4ge wie Regenwassersammlung und Wiederaufbereitung sowie Wassersparma\u00dfnahmen in Hotels gemacht. Letzteres k\u00f6nne man durch eine entsprechende Zertifizierung der Hotelanlagen auch f\u00fcr G\u00e4ste und Reiseveranstalter sichtbar machen.<\/p>\n<p>Das Thema nachhaltige Tourismusdestinationen hat denn auch im vergangenen Jahr die <strong>ITB in Berlin<\/strong> aufgegriffen. Hier stellten sich 15 nachhaltige Reiseziele vor, die am Bundeswettbewerb <strong>Nachhaltige Tourismusdestinationen<\/strong> des Deutschen Tourismusverbands mit dem Bundesumweltministerium teilnahmen. Nachhaltigkeit bedeutet hier nicht nur Umwelt- und Naturschutz, sondern ebenso die wirtschaftliche Zukunftssicherung sowie die F\u00f6rderung von Kultur und Identit\u00e4t.<\/p>\n<p>Die Beispiele zeigen, dass sich Destinationen Anpassungsm\u00f6glichkeiten \u00fcberlegen, um auf den Klimawandel reagieren zu k\u00f6nnen. Daran wird auch die Bustouristik \u2013 voraussichtlich in Zusammenarbeit mit ihren Partnern in den Destinationen \u2013 nicht vorbeikommen. Man wird Programme \u00e4ndern m\u00fcssen und auch die Erwartungen der Kunden entsprechend umgehen m\u00fcssen. Zum Beispiel wird man eine <strong>Winterreise nicht mit einem Schneeversprechen bewerben k\u00f6nnen<\/strong>, wenn eine Schneesicherheit nicht mehr gegeben ist. Dass dies der Attraktivit\u00e4t einer Region keinen Abbruch tun muss, zeigt das Beispiel der deutschen Mittelgebirge. Speziell das Thema Nachhaltigkeit ist dann auch eine gro\u00dfe Chance f\u00fcr die Bustouristik. Denn zum einen gibt es kaum eine nachhaltigere An- und Abreise als mit dem umweltfreundlichen Bus und wie bei kaum einer andere Reiseart l\u00e4sst sich bei einer Busreise die Natur und die Kultur vor Ort anschaulich dem Gast nahe bringen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Text: Thomas Burgert<\/p>\n<p>Bildquelle: pixabay\/skeeze<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><div id=\"pgc-7906-0-1\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-7906-0-1-0\" class=\"so-panel widget widget_sow-image panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"1\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-image so-widget-sow-image-default-8b5b6f678277-7906\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"sow-image-container\">\n\t\t<img \n\tsrc=\"https:\/\/www.bustreff.de\/busmagazin\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/barn-1364280-512x341.jpg\" width=\"512\" height=\"341\" srcset=\"https:\/\/www.bustreff.de\/busmagazin\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/barn-1364280-512x341.jpg 512w, https:\/\/www.bustreff.de\/busmagazin\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/barn-1364280-200x133.jpg 200w, https:\/\/www.bustreff.de\/busmagazin\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/barn-1364280-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.bustreff.de\/busmagazin\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/barn-1364280-272x182.jpg 272w\" sizes=\"(max-width: 512px) 100vw, 512px\" alt=\"\" \t\tclass=\"so-widget-image\"\/>\n\t<\/div>\n\n<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Satz \u201edie Polkappen sind so hoch wie nie, die Eisb\u00e4ren-Population war nie st\u00e4rker. 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