{"id":8029,"date":"2019-03-22T06:48:07","date_gmt":"2019-03-22T05:48:07","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bustreff.de\/busmagazin\/?p=8029"},"modified":"2019-03-29T09:11:25","modified_gmt":"2019-03-29T08:11:25","slug":"e-busse-wenn-batterien-in-brand-geraten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bustreff.de\/busmagazin\/e-busse-wenn-batterien-in-brand-geraten\/","title":{"rendered":"E-Busse: Wenn Batterien in Brand geraten"},"content":{"rendered":"<div id=\"pl-8029\"  class=\"panel-layout\" ><div id=\"pg-8029-0\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-8029-0-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-8029-0-0-0\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"0\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p>Die Zukunft des Verkehrs werde elektrisch sein, prognostizierte Jochen Flasbarth, Staatssekret\u00e4r im Bundesumweltministerium (BMU), bei der Elektrobuskonferenz des Verbands Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) Anfang Februar in Berlin. Im Koalitionsvertrag haben die Regierungsparteien CDU, CSU und SPD dementsprechend auch die F\u00f6rderung und die<strong> weitere Verbreitung von Elektrofahrzeugen als Ziel festgehalten<\/strong>. Im Busbereich gibt es entsprechende F\u00f6rderprogramme seitens des Bundesverkehrs- und des Bundesumweltministeriums. Insgesamt kann man als getrost davon ausgehen, dass die Zahl an Elektrofahrzeugen auf deutschen Stra\u00dfen steigen wird \u2013 mit allen damit verbundenen Folgen.<\/p>\n<p>So war beispielsweise das Thema \u201e<strong>Br\u00e4nde bei Elektrofahrzeugen<\/strong>\u201c zum Jahreswechsel Inhalt einer Kleine Anfrage der FDP-Fraktion im Bundestag. Die Liberalen wollten u. a. wissen, wie die Bundesregierung die Sicherheit der zunehmenden Anzahl an Elektrofahrzeug bei Unf\u00e4llen gew\u00e4hrleistet, wie sie diesbez\u00fcglich im Dialog mit den Bundesl\u00e4ndern steht und welche Methode aus Sicht der Bundesregierung am geeignetsten ist, \u201e<strong>um Br\u00e4nde bei Elektrofahrzeugen mit selbst entz\u00fcndbaren Lithium-Ionen-Batterien<\/strong> zu l\u00f6schen\u201c. In ihrer Antwort verweist die Bundesregierung dann darauf, dass hierf\u00fcr die L\u00e4nder zust\u00e4ndig seien. BUSMAGAZIN hat daher bei Feuerwehr und den zust\u00e4ndigen Stellen in einigen Bundesl\u00e4ndern nachgefragt, wie man dort auf die m\u00f6glichen Br\u00e4nde bei Elektrofahrzeugen vorbereitet ist.<\/p>\n<p>Das Besondere beim L\u00f6schen von Elektrofahrzeugen sei der Energiespeicher, erkl\u00e4rt Karl-Heinz Knorr, Vizepr\u00e4sident des Deutschen Feuerwehrverbands. Lithium-Ionen-Zellen besitzen im Verh\u00e4ltnis zu ihrer Gr\u00f6\u00dfe und ihrem Gewicht eine sehr hohe Energiedichte, f\u00fchrt Knorr aus und wegen dieser hohen Energiedichte k\u00f6nne im St\u00f6rfall aus ihnen auch eine <strong>relativ gro\u00dfe Gefahr<\/strong> entstehen. \u201eSie reagieren auf Besch\u00e4digungen, technische Defekte oder nicht sachgem\u00e4\u00dfe Handhabung sehr empfindlich. Dabei kann es zu inneren Kurzschl\u00fcssen oder chemischen Prozessen kommen, die so viel W\u00e4rme freisetzen, dass die eigentliche Zelle gegebenenfalls <strong>explosionsartig zerst\u00f6rt<\/strong> wird. Als Folge k\u00f6nne sich ein Brand der Zelle entwickeln, der auf weitere Zellen \u00fcbergreifen kann.<\/p>\n<p>Im Unterschied zu Fahrzeugen, die einen klassischen Verbrennungsmotor besitzen und bei denen es Brandfall zu einer sehr schnellen Brandausbreitung und sehr hohen Temperaturen kommen kann, \u00e4ndere sich die L\u00f6scheinsatz. Um Fl\u00fcssigkeitsbr\u00e4nde in Folge brennender Treibstoffe zu l\u00f6schen, m\u00fcsse regelm\u00e4\u00dfig Schaum eingesetzt werden, au\u00dferdem sei eine schnelle, unkontrollierte Brandausbreitung durch den auslaufenden Kraftstoff m\u00f6glich.<\/p>\n<p>Im Vergleich sei bei Elektrofahrzeugen zu bedenken, dass Lithium-Ionen-Zellen oft sehr heftig brennen. <strong>Ein gut geeignetes L\u00f6schmittel ist<\/strong> laut Knorr <strong>Wasser in gro\u00dfen Mengen<\/strong>, was f\u00fcr die Feuerwehr meist unproblematisch sei. Bei gel\u00f6schten Lithium-Ionen-Zellen bestehe aber grunds\u00e4tzlich \u00fcber einen l\u00e4ngeren Zeitraum die Gefahr einer R\u00fcckz\u00fcndung, weil infolge einer \u00e4u\u00dferen Besch\u00e4digung entstandenen inneren Kurzschl\u00fcsse auch nach L\u00f6schen des sichtbaren Brandes weiter bestehen bleiben. Die eigentliche Brandbek\u00e4mpfung sei also \u2013 da ein L\u00f6schen mit Wasser erfolge \u2013 eher unkritisch. Zu bedenken ist laut Knorr aber, dass in solchen Fahrzeugen <strong>elektrische Spannungen von 400 Volt<\/strong> und mehr vorliegen k\u00f6nnen, also die Gefahr gef\u00e4hrlicher Stromschl\u00e4ge besteht. Au\u00dferdem ist bei besch\u00e4digten Lithium-Ionen-Zellen mit dem Austritt gef\u00e4hrlicher Chemikalien zu rechnen. Was die Schutzausr\u00fcstung der Feuerwehrleute angeht, so sei dieselbe Schutzausr\u00fcstung zu tragen, wie beim L\u00f6schen konventioneller Fahrzeuge.<\/p>\n<p>Das Thema Br\u00e4nde bei Elektrofahrzeugen ist laut dem Deutschen Feuerwehrverband seit einigen Jahren Inhalt der Lehrpl\u00e4ne an den Feuerwehrschulen und werde auch regelm\u00e4\u00dfig in Fortbildungsveranstaltungen und Seminaren behandelt. Bei rund 1,1 Mio. Mitgliedern in rund 25.000 Feuerwehren k\u00f6nne es aber durchaus sein, dass regional unterschiedliche Kenntnisst\u00e4nde vorliegen. Zu der Frage, ob Elektrofahrzeuge schneller in Brand geraten als solche mit konventionellem Antrieb, sagte Knorr: \u201eDar\u00fcber gibt es keine gesicherten Erkenntnisse. F\u00fcr eine seri\u00f6se Vergleichsstatistik ist die Zahl der E-Fahrzeuge viel zu gering im Verh\u00e4ltnis zu den klassischen Autos. <strong>Bei Verwendung hochwertiger Lithium-Ionen-Zellen erwarte ich kein h\u00f6heres Brandrisiko<\/strong>.\u201c<\/p>\n<p>Das L\u00f6schen von Fahrzeugen mit Elektroantrieb unterscheide sich nicht von Fahrzeugen mit einem konventionellen Fahrzeug, hei\u00dft es aus dem zust\u00e4ndigen Ministerium des Innern von NRW. Bei Fahrzeugen werden die W\u00e4rmefreisetzung und die Schadstoffemissionen stark durch die Materialauswahl und die Fahrzeugkonstruktion beeinflusst, unabh\u00e4ngig von der Antriebsart, erkl\u00e4rte das Ministerium. Ihr taktisches und technisches Vorgehen w\u00fcrden die Feuerwehren entsprechend der Einsatzlage anpassen. Beim L\u00f6schen eines Fahrzeugs mit verbauten Hochvoltbatterien etwa w\u00fcrden entsprechende Ma\u00dfnahmen ergriffen, etwa \u201edurch einhalten gr\u00f6\u00dferer L\u00f6schabst\u00e4nde (Strahlrohrabst\u00e4nde) oder durch K\u00fchlma\u00dfnahmen, um m\u00f6gliche zeitverz\u00f6gerte R\u00fcckz\u00fcndungen zu verhindern\u201c. Das Ministerium in NRW verweist \u00fcbrigens in diesem Zusammenhang auf <strong>Brandversuche des Karlsruher Instituts f\u00fcr Technologie (KIT)<\/strong>. Dabei habe man herausgefunden, dass \u201eein brennender Lithium-Ionen-Akku im Vergleich zu konventionellen Kraftstoffen weniger Rauchbildung und W\u00e4rmestrahlung verursacht. Auch eine Explosionsgefahr des Akkus besteht in der Regel durch die vorhandenen Sicherheitseinrichtungen nicht\u201c.<\/p>\n<p>Das Ministerium f\u00fcr Inneres, Digitalisierung und Migration Baden-W\u00fcrttemberg bietet f\u00fcr die Feuerwehren jedes Jahr Seminare zur E-Mobilit\u00e4t an seiner Akademie f\u00fcr Gefahrenabwehr an der Landesfeuerwehrschule in Bruchsal an. Hintergrund sei, <strong>dass sich Rettungskr\u00e4fte weltweit mit den Themen \u201eAlternative Antriebe und Energietr\u00e4ger\u201c befassen m\u00fcssen<\/strong>. Dies betreffe die allgemeinen Prozesse und die Vorgehensweise bei der Personenrettung nach Verkehrsunf\u00e4llen und Fahrzeugbr\u00e4nden, aber auch das Wissen um Antriebskonzepte und deren rettungstechnischen Besonderheiten.<br \/>\nAuf die Frage, was denn die besonderen Schwierigkeiten beim L\u00f6schen von Fahrzeugen mit Elektroantrieb sind, antwortete ein Sprecher des Ministeriums: \u201eDie in der Hoch-Volt-Batterie gespeicherte Energie wird von vielen einzelnen aneinandergereihten Zellen an den Batteriepolen bereitgestellt. Kommt es zu einem Defekt einer oder mehrere Zellen, beispielsweise durch mechanische oder thermische Einwirkung, kann das zu <strong>einer fortschreitenden Kettenreaktion der einzelnen Zellen f\u00fchren<\/strong>, bei der viel W\u00e4rme freigesetzt wird. Hierbei werden mit zunehmender Geschwindigkeit immer mehr Zellen besch\u00e4digt, der sogenannte Thermal Runaway. Dieser Vorgang kann durch K\u00fchlen mit Wasser unterbunden werden. Da die HV-Batterien meist in einem Geh\u00e4use dicht verpackt im Unterboden verbaut sind, kann das L\u00f6schmittel nur schlecht direkt an die k\u00fchlenden Stellen gelangen. Aus diesem Grund sind <strong>oftmals gro\u00dfe Wassermengen erforderlich<\/strong>.\u201c Einsatztaktisch sei Wasser daher das L\u00f6schmittel der Wahl, best\u00e4tigt ebenfalls das baden-w\u00fcrttembergische Ministerium.<\/p>\n<p>Auch laut dem Bayerischen Staatsministerium des Innern, f\u00fcr Sport und Integration, treten beim L\u00f6schen von Elektrofahrzeugen \u201egrunds\u00e4tzlich keine besonderen Schwierigkeiten\u201c auf. Die Gefahrenschwerpunkte w\u00fcrden sich je nach verwendeter Technologie (Fahrzeuge mit Brennstoffzellen, Fahrzeuge mit Akkumulatoren) im Vergleich zu verbrennungsmotorbetriebenen Kraftfahrzeugen \u201eauf andere Bereiche\u201c verlagern. So ben\u00f6tige die K\u00fchlung vom Brand betroffener Akkumulatoren erfahrungsgem\u00e4\u00df l\u00e4ngere Zeit und sehr viel L\u00f6schwasser. Der Einsatz von Sprinkleranlagen k\u00f6nne dabei die Brandintensit\u00e4t und die Schadstofffreisetzung deutlich vermindern. \u201eEs k\u00f6nnen jedoch, wie auch bei verbrennungsmotorbetriebenen Fahrzeugen, Konstellationen vorkommen, bei denen eine Sprinkleranlage zu alleinigen Brandbek\u00e4mpfung nicht ausreichend ist. <strong>Elektrofahrzeuge haben wiederum den Vorteil, dass keine brennbaren Kraftstoffe auslaufen k\u00f6nnen<\/strong> und zur Brandausbreitung beitragen k\u00f6nnen\u201c, erkl\u00e4rte ein Sprecher des Ministeriums gegen\u00fcber dem BUSMAGAZIN.<\/p>\n<p>Besondere L\u00f6schmittel sein nicht notwendig, grunds\u00e4tzlich sei Wasser ausreichend. Je nach Einsatzsituation k\u00f6nne dem Wasser Netzmittel zugemischt werden oder Schaum erzeugt werden, um die L\u00f6schwirkung zu verbessern. Durch die langandauernde W\u00e4rmeentwicklung der Akkumulatoren werde der L\u00f6schwasserverbrauch im Vergleich zu verbrennungsmotorbetriebenen Fahrzeugen deutlich h\u00f6her sein. Das anfallende Schadwasser k\u00f6nne zudem mit Schadstoffen aus den Akkumulatoren \u2013 insbesondere Schwermetalle und Flusss\u00e4ure \u2013 belastet sein. Sofern die Akkumulatoren selbst vom Brand betroffen sind, k\u00f6nnten gr\u00f6\u00dfere Mengen <strong>\u00e4tzender und sehr giftiger Fluorwasserstoff<\/strong> entstehen. Diese Gasfreisetzung in Folge von Br\u00e4nden k\u00f6nne in Innenr\u00e4umen weitere Schutz- und Dekontaminationsma\u00dfnahmen notwendig machen, verweist das Ministerium auf weitere Gefahren.<\/p>\n<p>Das klingt dann schon etwas anders als im Abschlusssatz der Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der FDP, wo es wortw\u00f6rtlich hei\u00dft: \u201eDer Bundesregierung liegen keine Informationen \u00fcber besondere Umweltauswirkungen bei dem Brand eines Elektrofahrzeuges vor.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Bild: Schematischer Aufbau eines E-Busses (eCitaro) mit der Batteriegruppe im Heck<\/p>\n<p>Text: Thomas Burgert<\/p>\n<p>Bildquelle: Daimler<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><div id=\"pgc-8029-0-1\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-8029-0-1-0\" class=\"so-panel widget widget_sow-image panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"1\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-image so-widget-sow-image-default-8b5b6f678277-8029\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"sow-image-container\">\n\t\t<img \n\tsrc=\"https:\/\/www.bustreff.de\/busmagazin\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/18C0190_12-512x362.jpg\" width=\"512\" height=\"362\" srcset=\"https:\/\/www.bustreff.de\/busmagazin\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/18C0190_12-512x362.jpg 512w, https:\/\/www.bustreff.de\/busmagazin\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/18C0190_12-200x141.jpg 200w, https:\/\/www.bustreff.de\/busmagazin\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/18C0190_12-768x543.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 512px) 100vw, 512px\" title=\"Mercedes-Benz eCitaro mit vollelektrischem Antrieb, Exterieur, Klimatisierung, 2 x elektrischer Radnabenmotor, 2 x 125 kW, 2 x 485 Nm, L\u00e4nge\/Breite\/H\u00f6he: 12.135\/2.550\/3.400 mm, Bef\u00f6rderungskapazit\u00e4t: 1\/86 \n\nMercedes-Benz eCitaro with all-electric drive, exterior, conditioning, 2 x electric hub motor, 2 x 125 kW, 2 x 485 Nm, length\/width\/height: 12135\/2550\/3400 mm, passenger capacity: 1\/86.\" alt=\"\" \t\tclass=\"so-widget-image\"\/>\n\t<\/div>\n\n<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Zukunft des Verkehrs werde elektrisch sein, prognostizierte Jochen Flasbarth, Staatssekret\u00e4r im Bundesumweltministerium (BMU), bei der Elektrobuskonferenz des Verbands Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) Anfang Februar in Berlin. Im Koalitionsvertrag haben die Regierungsparteien CDU, CSU und SPD dementsprechend auch die F\u00f6rderung und die weitere Verbreitung von Elektrofahrzeugen als Ziel festgehalten. Im Busbereich gibt es entsprechende F\u00f6rderprogramme seitens &#8230; <a href=\"https:\/\/www.bustreff.de\/busmagazin\/e-busse-wenn-batterien-in-brand-geraten\/\" class=\"more-link\">mehr<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":6,"featured_media":8034,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[5],"tags":[],"class_list":["post-8029","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-busmagazin"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.bustreff.de\/busmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8029","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.bustreff.de\/busmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.bustreff.de\/busmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bustreff.de\/busmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/users\/6"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bustreff.de\/busmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=8029"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/www.bustreff.de\/busmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8029\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":8038,"href":"https:\/\/www.bustreff.de\/busmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8029\/revisions\/8038"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bustreff.de\/busmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/media\/8034"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.bustreff.de\/busmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=8029"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bustreff.de\/busmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=8029"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bustreff.de\/busmagazin\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=8029"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}