{"id":9040,"date":"2019-07-05T06:49:55","date_gmt":"2019-07-05T04:49:55","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bustreff.de\/busmagazin\/?p=9040"},"modified":"2019-08-05T13:15:16","modified_gmt":"2019-08-05T11:15:16","slug":"wie-facebook-und-co-busunternehmen-unterstuetzen-koennen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bustreff.de\/busmagazin\/wie-facebook-und-co-busunternehmen-unterstuetzen-koennen\/","title":{"rendered":"Wie Facebook und Co. Busunternehmen unterst\u00fctzen k\u00f6nnen"},"content":{"rendered":"<div id=\"pl-9040\"  class=\"panel-layout\" ><div id=\"pg-9040-0\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-9040-0-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-9040-0-0-0\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"0\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p>Die Zahlen sprechen f\u00fcr sich. Facebook wird weltweit von \u00fcber 2 Mrd. Menschen regelm\u00e4\u00dfig genutzt. Die eher bildlastige Plattform Instagram bringt es immerhin auf 1 Mrd. Wie kommen solche Werte zusammen? Bei diesen Zahlen wird ermittelt, wer mindestens einmal im Monat auf der jeweiligen Plattform aktiv ist. <strong>Damit sind also nicht nur das Anmelden und Durchlesen von Beitr\u00e4gen gemeint<\/strong>, sondern es werden tats\u00e4chliche Aktivit\u00e4ten, wie Likes, das Teilen von Beitr\u00e4gen oder andere Interaktion registriert.<\/p>\n<p>Social Media ist somit eine perfekte Variante, um (potenzielle) Kunden da zu erreichen, wo sie einen Teil ihrer Freizeit verbringen. Wer f\u00fcr sein Unternehmen mehr Sichtbarkeit anstrebt, hat hier viele M\u00f6glichkeiten. Facebook und Co. sammeln nicht umsonst eine Unmenge Daten. Diese Daten helfen den Kan\u00e4len,<strong> ansprechende Werbezielgruppen<\/strong> f\u00fcr die jeweiligen Interessenten zu erstellen. So erscheinen Anzeigen ziemlich genau f\u00fcr die Nutzer, die f\u00fcr sie interessant seien k\u00f6nnen. F\u00fcr die Platzierung f\u00fcr kundenspezifische Anzeigen verlangen die Plattformen nat\u00fcrlich Geld.<\/p>\n<p>Es gibt aber auch viele M\u00f6glichkeiten Kunden zu erreichen, ohne Geld in die Hand zu nehmen. <strong>In einer eigenen Internet-Gruppe<\/strong> k\u00f6nnen sich die Reisenden von z. B. Busreiseveranstalter austauschen und neue Ideen erhalten. Folgen sie dem eigenem Unternehmensprofil, k\u00f6nnen sie z. B. Reiseerlebnisse teilen und Kommentare hinterlassen. Auch Gewinnspiele und Rabattaktionen werden gerne mit Freunden geteilt.<\/p>\n<p>Richtig angewendet, bietet Social Media aber noch einen weiteren Vorteil: Der Reiseveranstalter hat die M\u00f6glichkeit, mit seinen Kunden in direkten Austausch zu treten. Daf\u00fcr muss man nur erreichen, dass der eigenen Seite gefolgt wird. So kann man erfahren, was deren W\u00fcnsche und Bed\u00fcrfnisse der eigenen Kunden sind und wo noch Verbesserungspotenzial bei den eigenen Angeboten besteht.<\/p>\n<p>Wichtig: <strong>Social Media ist kein Verkaufskanal<\/strong>. Zumindest nicht in erster Linie. Wie der Name schon sagt, geht es um soziale Interaktionen.<\/p>\n<p>Um es anschaulicher zu machen,<strong> passt der Vergleich mit der guten alten Eckkneipe<\/strong>. Man stelle sich die eigenen Kunden vor, wie sie dort mit Freunden sitzen und ein Glas Wein beim Plausch genie\u00dfen. Wenn man als Unternehmer mit an den Tisch kommt und sofort die Verkaufsflyer rausholen, hat man verloren. Kunden wollen in ihrer Freizeit nicht von Werbung gest\u00f6rt werden. Setzt man sich jedoch dazu, erz\u00e4hlt ein wenig von Ihrem Alltag, von dem was man tun, dann wird man durchaus gerne in die Runde aufgenommen. Nach einer Weile ist es dann v\u00f6llig in Ordnung, auch auf die eigenen Reiseprogramme aufmerksam zu machen. Im Idealfall kommen dann sogar die Kunden auf einen zu und bitten um eine Empfehlung.<\/p>\n<p>Viele Unternehmen haben das grunds\u00e4tzliche Potenzial von Social Media erkannt. Eine eigene Seite wird eingerichtet, dann folgen ein paar Wochen Beitr\u00e4ge. Es passiert aber nicht viel und man kommt zu der Erkenntnis: <strong>das bringt ja gar nichts<\/strong>. Falsch!<\/p>\n<p>Auch hier passt das Stammtisch-Beispiel. Wenn man dort nur hin und wieder vorbeischaut, sich kaum an den Gespr\u00e4chen beteiligt oder pers\u00f6nlich einbringt, wird man nicht wahrgenommen. <strong>Das Geheimnis ist Interaktion.<\/strong> Seiten, die regelm\u00e4\u00dfig Beitr\u00e4ge posten, ihren Lesern Mehrwert bieten (indem sie z. B. interessante Informationen teilen) und mit ihnen kommunizieren, erreichen schnell eine gr\u00f6\u00dfere Reichweite.<\/p>\n<p>Erste Follower kann man z. B. generieren, indem das Unternehmen auf seiner Webseite und seinen Verkaufsunterlagen deutlich macht, dass man auf dem jeweiligen Kanal pr\u00e4sent ist. <strong>Sieht der Kunde noch einen Mehrwert,<\/strong> indem er dort z. B. zuerst \u00fcber Aktionen und neue Reiseausschreibungen informiert wird, ist die Chance da, dass er auf \u201eFolgen\u201c klickt.<\/p>\n<p>Facebook ist mittlerweile das beliebteste soziale Medium der Generation 50+. Die j\u00fcngeren Nutzer wechseln immer mehr zu Instagram und Youtube. Twitter wird vor allem von jungen Menschen, Pressevertretern und zur \u00d6ffentlichkeitsarbeit genutzt \u2013 siehe die tweets von Donald J. Trump. Der US-Pr\u00e4sidenten hat mittlerweile \u00fcber 42.600 tweets abgesetzt und \u00fcber 61,6 Mio. Menschen folgen seinen virtuellen News.<\/p>\n<p>Insofern bieten sich Instagram und Facebook f\u00fcr Tourismusunternehmen am ehesten an. Bedient man beide Kan\u00e4le, kann man Kunden verschiedener Altersklassen erreichen.<\/p>\n<p>Wichtig ist, dass regelm\u00e4\u00dfig Inhalte geteilt werden, die f\u00fcr die eigenen Kunden interessant sein k\u00f6nnten.<\/p>\n<p><strong>Dabei sollte man die Unterschiede der beiden Medien beachten<\/strong>. Facebook ist ideal f\u00fcr Informationen, Links auf die eigene Website oder zu anderen interessanten Inhalten. Lohnenswert ist auch, Fragen zu stellen und die eigene Community zum Austausch aufzufordern. Interaktion ist alles!<\/p>\n<p>Instagram ist im Volumen zwar kleiner, w\u00e4chst aber derzeit rasant, gerade bei der j\u00fcngeren Zielgruppe.<strong> Der Schwerpunkt liegt auf Bildern<\/strong>. Das bedeutet aber nicht, dass Texte hier komplett \u00fcberlesen werden. Links k\u00f6nnen allerdings nur schwer gesetzt werden. Daher sollte hier der Bild-Inhalt direkt \u00fcberzeugen. Aber in der Tourismusbranche, die immer wieder sch\u00f6ne Motive bietet, sollte das ja kein Problem sein.<\/p>\n<p><strong>Social Media kostet Zeit<\/strong>. Aber es gibt ein paar Kniffe, die den Aufwand verringern. Zuerst sollte man einen Arbeitsplan erstellen. Hier h\u00e4lt man z. B. fest, an welchen Tagen welche Beitr\u00e4ge auf welchem Kanal ausgespielt werden sollen. Werbung ist nicht das Hauptziel, in einem gewissen Rahmen aber durchaus in Ordnung. Grunds\u00e4tzlich empfiehlt sich eine Quote von 80% unwerblichen und 20% werblichen Inhalten. Durch den Plan k\u00f6nnen Beitr\u00e4ge gut im Voraus erstellt und mit dem restlichen Marketing oder dem Tagesgesch\u00e4ft abgestimmt werden.<\/p>\n<p>Bei Facebook gibt es die M\u00f6glichkeit, den Ver\u00f6ffentlichungszeitpunkt zu steuern. F\u00fcr Instagram gibt es entsprechende externe L\u00f6sungen.<\/p>\n<p>Wer sich bei Social-Media-Plattformen engagieren will, muss sich im Vorfeld genau \u00fcberlegen, <strong>wer sich in Zukunft um die Pflege des jeweiligen Kanals k\u00fcmmern soll.<\/strong> Und daf\u00fcr braucht der beauftragte Mitarbeiter auch Zeit. Zwei bis drei Beitr\u00e4ge pro Woche sollten schon erscheinen. Dabei muss es sich aber nicht zwingend immer um wichtige News oder Links zu langen Blogbeitr\u00e4gen handeln. Es gibt im Laufe des Jahres viele Aufh\u00e4nger, die man nutzen kann. Gut ist auch immer, wenn man einen Einblick ins eigene Unternehmen erlaubt. So schafft man eine pers\u00f6nliche Ebene und wird positiver wahrgenommen.<\/p>\n<p><strong>Und man braucht Geduld.<\/strong> Bei guter Arbeit sollten sp\u00e4testens nach einem halben Jahr erste Erfolge zu sehen sein. Wichtig ist die Kontinuit\u00e4t. Denn nichts ist schlimmer f\u00fcr das eigene Image, als ein Facebook-Auftritt, dessen letzter Beitrag ein Jahr oder gar l\u00e4nger zur\u00fcckliegt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Text: Ina Mewes<\/p>\n<p>Bildquelle: pixabay\/Gerd Altmann<\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><div id=\"pgc-9040-0-1\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-9040-0-1-0\" class=\"so-panel widget widget_sow-image panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"1\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-image so-widget-sow-image-default-8b5b6f678277-9040\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"sow-image-container\">\n\t\t<img \n\tsrc=\"https:\/\/www.bustreff.de\/busmagazin\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/interaction-1233873_1920-512x284.jpg\" width=\"512\" height=\"284\" srcset=\"https:\/\/www.bustreff.de\/busmagazin\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/interaction-1233873_1920-512x284.jpg 512w, https:\/\/www.bustreff.de\/busmagazin\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/interaction-1233873_1920-200x111.jpg 200w, https:\/\/www.bustreff.de\/busmagazin\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/interaction-1233873_1920-768x426.jpg 768w, https:\/\/www.bustreff.de\/busmagazin\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/interaction-1233873_1920.jpg 1920w\" sizes=\"(max-width: 512px) 100vw, 512px\" alt=\"\" \t\tclass=\"so-widget-image\"\/>\n\t<\/div>\n\n<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Zahlen sprechen f\u00fcr sich. 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